Untersuchung von Beschwerden gegen die preußische Werbung in Rothenburg ob der Tauber
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 20 I Bü 302
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 20 I Gutsarchiv Unterdeufstetten: Pfeil'sches Fideikommissarchiv
Gutsarchiv Unterdeufstetten: Pfeil'sches Fideikommissarchiv >> 5. PREUSSISCHER KREISGESANDTER >> 5.4 Militärische Werbung >> 5.4.2 Einzelne Werbungsangelegenheiten
1764-1772
Enthält u.a.: 1. Beschwerde des Fürsten zu Hohenlohe-Schillingsfürst über die Anwerbung seiner desertierten Musketiere Greb und Katzelmayer, 1764; 2. Beschwerde der Verwandten des Friedrich Daniel Hirsching und des Johann Daniel Linder über die Rekrutierung der beiden durch Leutnant von Kühnbaum, 1765; 3. Beschwerde des Leutnant von Kamcke über die Abnahme des Rekruten Gerathwohl durch den Magistrat der Stadt, 1772
1 Bü
Archivale
Gerathwohl; Rekrut
Greb; Musketier und Deserteur
Hirsching; Friedrich Daniel, Rekrut
Hohenlohe-Schillingsfürst; Fürst zu
Kamcke; von, Leutnant
Katzelmayer; Musketier und Deserteur
Kühnbaum; von, Leutnant
Linder; Johann Daniel, Rekrut
Rothenburg ob der Tauber; Magistrat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Deposita, nichtstaatliche Archive und Nachlässe (Tektonik)
- Deposita (Tektonik)
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- 5. PREUSSISCHER KREISGESANDTER (Gliederung)
- 5.4 Militärische Werbung (Gliederung)
- 5.4.2 Einzelne Werbungsangelegenheiten (Gliederung)