Beschwerde des unteren Müllers, Martin Stotz, gegen die v. Stotzingenschen Untertanen zu Geislingen und Dotternhausen wegen Beeinträchtigung des ihm zustehenden Bannrechts in seine von dem v. Stotzingen erkaufte Mühle, und wegen Behinderung an einem Wöhrbau durch die übrigen Müller, sowie Gesuch um Erlaubnis zum Wiederverkauf der Mühle an den v. Stotzingen
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Beschwerde des unteren Müllers, Martin Stotz, gegen die v. Stotzingenschen Untertanen zu Geislingen und Dotternhausen wegen Beeinträchtigung des ihm zustehenden Bannrechts in seine von dem v. Stotzingen erkaufte Mühle, und wegen Behinderung an einem Wöhrbau durch die übrigen Müller, sowie Gesuch um Erlaubnis zum Wiederverkauf der Mühle an den v. Stotzingen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 206 Bü 354
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 206 Oberrat: Ältere Ämterakten
Oberrat: Ältere Ämterakten >> Balingen
1587-1588
Darin:
Nr. 3 Kaufbrief des Hans v. Stotzingen zu Geislingen an Bangretius Müller über die Mühle bei Balingen vor dem unteren Tor, Donnerstag nach d.H. Kreuztag (4.Mai) 1531
Nr. 4 Vergleich wegen des Wöhrbaus zwischen Wolf v. Bubenhofen und Schultheiß und Richter zu Balingen, Zinstag nach d.H. Kreuztag zu Herbst (17.Sept.) 1426
Nr. 5. Resolution wegen des Banns der v. Stotzingenschen Untertanen in die Mühle, 18.Aug, 1572
Nr. 3 Kaufbrief des Hans v. Stotzingen zu Geislingen an Bangretius Müller über die Mühle bei Balingen vor dem unteren Tor, Donnerstag nach d.H. Kreuztag (4.Mai) 1531
Nr. 4 Vergleich wegen des Wöhrbaus zwischen Wolf v. Bubenhofen und Schultheiß und Richter zu Balingen, Zinstag nach d.H. Kreuztag zu Herbst (17.Sept.) 1426
Nr. 5. Resolution wegen des Banns der v. Stotzingenschen Untertanen in die Mühle, 18.Aug, 1572
1 -.10
Archivale
Müller, Prankratius
Stotz, Martin
Stotzingen, Hans von
Balingen BL
Dotternhausen BL
Geislingen BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ