Jörg von Staufeneck bekundet seine Aussöhnung mit den Bürgern von Schwäbisch Hall (Obern Hall) und denen von Comburg (Konberg) in dem Streit um die von seinem Vater ererbten Lehen, die er mit diesem Brief um 301 Gulden, halb ungarisch und böhmisch, halb rheinisch, an Hall verkauft, im einzelnen die Wiese des Gentner bei der Spitalmühle, 14 Morgen Weingarten bei der Wiese des Sulmeister mit einer Gült von 6 Pfund Heller ohne 8 Schilling Heller, die Lehen, die Sitz von Gemmhagen (Gebenhag) gehabt hat und jetzt Konrad Mangolt hat, die Lehen, die ¿ Peter Hug gehabt hat, und andere [nicht genannte] Lehen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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