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Vladislav II., König von Böhmenm belehnt nach der Landesteilung zwischen [dem inzwischen verstorbenen] Kurfürsten Ernst von Sachsen und Herzog Albrecht von Sachsen den Letztgenannten mit dem halben Schloss Dohna, Hohnstein, Pirna, Königstein, dem Zoll zu Dresden, Radeberg, Frauenhain, Elsterwerda, Rathen, Gröba (Grwbe) [nw. Riesa], Tiefenau, Würdenhain (Werdenhayn), Bärenstein (Bernsteine), Mückenberg (Muckenberg) [heute Lauchhammer-West?], Hirschstein (Herstein) [sö. Riesa?], Liebethal, Lichtenwalde, Fremdiswalde (Friedmanswald), Lauenstein, Wildenstein [Burg in der Sächsischen Schweiz?], Dippoldiswalde, Gottleuba, Tharandt, Stollberg (Stolburg), Saathain (Sathan), Zabeltitz (Czabelticz), Glaubitz (Glawbczk), Dahlen (Dolen), Weesenstein, Wehlen, Schönfeld (Schönnfelt) [unklar welches], Mühlberg, Sachsenburg [n. Frankrenberg], Sayda (Seyda), Rechenberg und Rabenau sowie die Söhne des Kurfürsten Ernst, Kurfürst Friedrich III. und Herzog Johann von Sachsen, mit Schloss, Stadt und Herrschaft Plauen, Eilenburg, Voigtsberg, Saalfeld, Mylau, Falkenstein, Gattendorf, Karlswalde (Karlswald) [noch nicht identifiziert], Mühltroff (Mulndorf), Remda, Elsterberg, Leisnig (Leisenecke), Colditz, Schwarzenberg, Reichenbach [Vogtland], Schöneck (Schonnecke), Sparnberg, Reitzenstein, Plohn (Plane), Dahlen (Dolen) [sic, auch unter den Lehen Herzog Albrechts, zu denen es wahrscheinlich wirklich gehört], und Auerbach [Vogtland].

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Sächsisches Staatsarchiv
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