Heimatkunde
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 18 Bü 85
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 18 Familienarchiv Harrsch
Familienarchiv Harrsch >> 1. Familie Harrsch allgemein >> Literatur aus dem Familienbesitz
1880-1975
Enthält: Ortsverzeichnis des Königreichs Württemberg mit Angabe der Gemeindebezirke, Oberamtsbezirke und Poststellbezirke, Stuttgart, 1880, gehörte Loius Harrsch; 50 Jahre Erstes Deutsches Reichswaisenhaus in Lahr, 1885-1935; Musterbuch von Louis Harrsch der Firma C. Trampler in Lahr, 1886; Riedel, Hermann: Villingen 1945, Bericht aus einer schweren Zeit, 1968; Großherzogliches Gymnasium Lahr, Jahresbericht für das Schuljahr 1889/90; Rath, Wolfgang: Regina die schwäbische Geistesmutter, Die gemeinsame Abstammung Hölderlins, Uhlands, Schellings, Mörikes und anderer bekannter Schwaben, 1927; Bader, Otto: Dewangen bis 1802; Allgäuer Geschichtsfreund, Blätter für Heimatforschung und Heimatpflege Nr. 75, 1975; Allgäuer Geschichtsfreund, Blätter für Heimatforschung und Heimatpflege Nr. 76, 1976; Allgäuer Geschichtsfreund, Blätter für Heimatforschung und Heimatpflege Nr. 77, 1977; Allgäuer Geschichtsfreund, Blätter für Heimatforschung und Heimatpflege Nr. 78, 1978; Schmidt, Arnold: Chronik der Freimaurerloge in Lahr i. Baden, 1908
12 Bd.
Akten
Lahr/Schwarzwald OG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ