Urkunden des Klosters der Augustiner-Eremiten in Einbeck (Bestand)
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NLA HA, Cal. Or. 100 Einbeck Augustiner
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.2 Fürstentum Grubenhagen >> 1.2.1 Urkunden >> 1.2.1.2 Innere Angelegenheiten >> 1.2.1.2.1 Klöster und Stifte
1314-1544
Bestandsgeschichte: I. Geschichte
Die Niederlassung der Augustiner-Eremiten in Einbeck ist 1314 durch Herzog Heinrich den Wunderlichen von Braunschweig-Grubenhagen gestattet worden und hat 1315 durch den Rat Land in der Stadt erhalten. In der Reformationszeit wurde sie aufgehoben.
II. Literatur
Regesten in nachstehenden Veröffentlichungen sind nachgewiesen:
Urkundenauszüge zur Geschichte der Stadt Einbeck bis zum Jahre 1500. Bearbeitet von Wilhelm Feise. Einbeck 1959. Orts- und Personenregister von Erich Plümer. Einbeck 1961. (nachgewiesen als: Urkundenauszüge Einbeck Nr.) (Signatur der Dienstbibliothek des HStAH: BS VI 147; T Einbeck 9)
Wolfgang Petke: Die Grafen von Wöltingerode-Wohldenberg. Adelsherrschaft, Königtum und Landesherrschaft am Nordwestharz im 12. und 13. Jahrhundert. Hildesheim 1971 (nachgewiesen als: Wöltingerode-Wohldenberg Nr.) (Signatur der Dienstbibliothek des HStAH: Sh 106)
III. Bestandsgeschichte
Frühere Bestandsbezeichnung: Cal. Or. 36.
Die Urkunde Nr. 114 ist jetzt dem richtigen Bestand Cal. Or. 100 Einbeck, St. Alexander als Nr. 65 zugeordnet.
Das handschriftliche Findbuch ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden. Dabei konnte auf eine erste Erfassung der Urkunden bis zum Jahr 1500 aufgebaut werden. Anschließend wurden die Regesten leicht überarbeitet, dabei auch die Angaben zur Besiegelung aktualisiert, sodass sich die Anzahl der ursprünglich vorhandenen bzw. noch immer an der Urkunde befindlichen Siegel und ihre Befestigung ergibt (nicht ausdrücklich genannt ist der Pergamentstreifen bei anhängenden Siegeln als Normalfall) sowie deren Erhaltungszustand (leicht beschädigt, beschädigt oder stark beschädigt).
Pattensen, im Februar 2010
Hildegard
Bestandsgeschichte: Krösche
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Die Niederlassung der Augustiner-Eremiten in Einbeck ist 1314 durch Herzog Heinrich den Wunderlichen von Braunschweig-Grubenhagen gestattet worden und hat 1315 durch den Rat Land in der Stadt erhalten. In der Reformationszeit wurde sie aufgehoben.
II. Literatur
Regesten in nachstehenden Veröffentlichungen sind nachgewiesen:
Urkundenauszüge zur Geschichte der Stadt Einbeck bis zum Jahre 1500. Bearbeitet von Wilhelm Feise. Einbeck 1959. Orts- und Personenregister von Erich Plümer. Einbeck 1961. (nachgewiesen als: Urkundenauszüge Einbeck Nr.) (Signatur der Dienstbibliothek des HStAH: BS VI 147; T Einbeck 9)
Wolfgang Petke: Die Grafen von Wöltingerode-Wohldenberg. Adelsherrschaft, Königtum und Landesherrschaft am Nordwestharz im 12. und 13. Jahrhundert. Hildesheim 1971 (nachgewiesen als: Wöltingerode-Wohldenberg Nr.) (Signatur der Dienstbibliothek des HStAH: Sh 106)
III. Bestandsgeschichte
Frühere Bestandsbezeichnung: Cal. Or. 36.
Die Urkunde Nr. 114 ist jetzt dem richtigen Bestand Cal. Or. 100 Einbeck, St. Alexander als Nr. 65 zugeordnet.
Das handschriftliche Findbuch ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden. Dabei konnte auf eine erste Erfassung der Urkunden bis zum Jahr 1500 aufgebaut werden. Anschließend wurden die Regesten leicht überarbeitet, dabei auch die Angaben zur Besiegelung aktualisiert, sodass sich die Anzahl der ursprünglich vorhandenen bzw. noch immer an der Urkunde befindlichen Siegel und ihre Befestigung ergibt (nicht ausdrücklich genannt ist der Pergamentstreifen bei anhängenden Siegeln als Normalfall) sowie deren Erhaltungszustand (leicht beschädigt, beschädigt oder stark beschädigt).
Pattensen, im Februar 2010
Hildegard
Bestandsgeschichte: Krösche
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ