Korrespondenz Gebhard Mehring, vor allem mit Amtsbrüdern und Studienkollegen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/61 Bü 23
Mehring¿sche Familienpapiere III
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/61 Familienarchiv Mehring-Baumann-Palm
Familienarchiv Mehring-Baumann-Palm >> Dritte Generation: Kinder von Gottlieb Gebhard Mehring und Sophie Christiane Marie Mehring geb. Wolff, verw. Baumann >> Gebhard Mehring (1798-1890) >> Korrespondenz >> Berufliche Korrespondenz
1822-1890
Enthält u.a.:
Georg Friedrich Schmidt, Franz Breitschwert (Stadtvikar Stuttgart), Leonhard Hornberger (Hall), Beck (Stadtpfarrer in Mergentheim), Christian Amthor (Pfarrer in Herrentierbach), Albert Mezger (Pfarrer in Oberfischach), Franz Breitschwert (Pfarrer in Mühlhausen), Joseph Fabini (Ramsau), Christoph Blumhardt (Pfarrer in Bad Boll), Carl Burk, B. Czerwenka (Pfarrer in Ramsau/Österreich), A. Bacmeister, Friedrich Müller, Gustav Bossert, W. Löffler (Fluorn,"Schwager), Emmy und Carl Ganzenmüller, Karl Lechler (Dekan in Heilbronn), Johannes Daur (Korntal); Konzepte Gebhard Mehrings
Georg Friedrich Schmidt, Franz Breitschwert (Stadtvikar Stuttgart), Leonhard Hornberger (Hall), Beck (Stadtpfarrer in Mergentheim), Christian Amthor (Pfarrer in Herrentierbach), Albert Mezger (Pfarrer in Oberfischach), Franz Breitschwert (Pfarrer in Mühlhausen), Joseph Fabini (Ramsau), Christoph Blumhardt (Pfarrer in Bad Boll), Carl Burk, B. Czerwenka (Pfarrer in Ramsau/Österreich), A. Bacmeister, Friedrich Müller, Gustav Bossert, W. Löffler (Fluorn,"Schwager), Emmy und Carl Ganzenmüller, Karl Lechler (Dekan in Heilbronn), Johannes Daur (Korntal); Konzepte Gebhard Mehrings
1 Bü, 4 cm
Akten
Deutsch
Amthor, Christian; Pfarrer
Breitschwert, Franz; Pfarrer
Burk, Karl Gottlieb; Prälat, Stiftsprediger, 1827-1904
Czerwenka, B.; Pfarrer
Daur, Johannes, Korntal
Fabini, Joseph
Ganzenmüller, Emmy
Ganzenmüller, Karl
Hornberger, Leonhard, Schwäbisch Hall
Mezger, Albert
Müller, Friedrich; Pfarrer
Schmidt, Georg Friedrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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