Postgeschichtliche Aufzeichnungen des Telegrafenamtes Münster
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Mappe 72
V 109 Sammlung Heinrich Walters (Dep.)
Sammlung Heinrich Walters (Dep.) >> 7. Telegrafie- und Fernmeldewesen
1934-1939
Enthaeltvermerke: Enthält: 15.11.1934 Übersendung der Verfügung des Reichspostministers VIII 7578-0 vom 21.09.1934 mit Anlage (Richtlinien für postgeschichtliche Aufzeichnungen bei den Verkehrsämtern) 24.04.1935 Verfügung des Telegrafenamts an die Stellenvorsteher 20.03.1940 Postgeschichtliche Aufzeichnungen während des Krieges 20.05.1935 Beitrag zur Geschichte des Postwesens im (alten) Oberpostdirektionsbezirk Münster der Oberpostdirektion IV D 1 7578 22.03.1936 Abhandlung zum Postgebäude am Domplatz in Münster 26.11.1934 Entwurf Meyer für Postgeschichtliche Aufzeichnungen I (bis 1914) 29.11.1934 Entwurf Meyer für Postgeschichtliche Aufzeichnungen II (1914-1918) 03.12.1934 Entwurf Meyer für Postgeschichtliche Aufzeichnungen III (1919-1933) 02.07.1935 Entwurf Kranz für Postgeschichtliche Aufzeichnungen IV (1933-1935) 19.07.1935 Überarbeitete Entwürfe Kranz für postgeschichtliche Aufzeichnungen I-IV (bis 1935) (Kopie) 24.08.1937 Entwurf Noll für Postgeschichtliche Aufzeichnungen V (1935) 18.08.1937 Schriftwechsel zur Erinnerung an 50 Jahre Fernsprecher in Münster für Zeitungsbericht im Münsterschen Anzeiger am 19.12.37 13.06.1938 Entwurf Noll für Postgeschichtliche Aufzeichnungen VI (1936/37) 15.07.1939 Entwurf Noll für Postgeschichtliche Aufzeichnungen VII (1938/39)
Heinrich Walters (Münster)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.4. Nachlässe und Sammlungen (V) (Tektonik)
- 4.4.1. Nachlässe und Sammlungen von einzelnen Personen (Tektonik)
- Sammlung Heinrich Walters (Dep.) (Bestand)
- 7. Telegrafie- und Fernmeldewesen (Gliederung)