Lehnsreverse
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10699 Neuere Urkunden, Nr. 0322 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10699 Neuere Urkunden
10699 Neuere Urkunden >> 02. Innere Angelegenheiten >> 02.06 Adels- und Lehnsachen
1807 - 1830
Enthält: Lehnsrevers der drei Gebrüder Meißner wegen des Gutes Großwig.- Lehnsrevers des Adolph Gottlob von Wolfersdorf wegen des Gutes Schweinsburg.- Lehnsrevers der zwei Gebrüder von Winkler wegen des Gutes Dölitz.- Lehensrevers der Vettern von Broesigke wegen des dritten Anteils der von Heino von Broesigke (Heyno von Brösigke) im Jahr 1604 gestifteten Lehnsherrschaft von 50.000 Talern.- Lehnsrevers Gottfried Winklers wegen des Gutes Dölitz.- Lehnsbrief König Friedrich August I. über das Gut Braußwig für Johann Gottlob Zschammer.- Lehnsrevers Hans Ferdinands von Holleufer wegen des Gutes Großböhla.- Lehnsrevers des Karl Heinrich Wilhelm von Metzsch wegen des Gutes Reuth im Vogtland.- Lehnsrevers des Ernst Heinrich Georg Lazarus von Feilitzsch wegen des Gutes Heinersgrün im Amtsbezirk Voigtsberg.- Lehnsrevers Heinrichs von Einsiedel wegen des Gutes Syhra.- Lehnsrevers der zwei Gebrüder Karl Heinrich von Einsiedel und Alexander Friedrich Haubold von Einsiedel wegen der Güter Scharfenstein, Gnadstein usw.
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:35 MEZ