'Closter Adelberg. Pfleeg Göppingen. Zinnß und Haischbuch von 1776. 1ter Teil' (Innentitel)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 468 Bd. 14
3836
58; 1991
Kl. A. 11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 468 Geistliche Zins- und Haischbücher
Geistliche Zins- und Haischbücher >> 1. Kloster Adelberg
(1773),1776-1778, Nachträge 1801-1822
1 Bd., 295 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Orts- und Personenregister am Ende (unvollständig)
Jung, Joh. Georg; Pfleger
Albershausen GP
Bartenbach : Göppingen GP
Bezgenriet : Göppingen GP
Faurndau : Göppingen GP
Göppingen GP
Gosbach : Bad Ditzenbach GP
Gruibingen GP
Hattenhofen GP
Heiningen
Hochdorf ES
Hochhof : Hohenstaufen GP (?)
Hohenstaufen : Göppingen GP
Hohrein : Hohenstaufen, Göppingen GP
Holzheim : Göppingen GP
Kleineislingen, aufgeg. in Eislingen/Fils GP
Schlat GP
Schlierbach GP
Sparwiesen : Uhingen GP
Staufen s. Hohenstaufen
Uhingen GP
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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