Protokoll Nr. 2/57.- Sitzung am 15. Januar 1957: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/42492
DY 30-J IV 2/2/522
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1953-1960, Band 2 >> Sitzungen 1957 >> Januar >> Protokoll Nr. 2/57.- Sitzung am 15. Januar 1957
1957
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/522
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/543
Beschlussauszüge: DY 30/4589
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über Probleme der Einführung der 45-Stundenwoche - 3. Entwurf einer Disposition zu den Thesen für den Parteitag der KPD - 4. Bericht der Kommission Bauwesen - 5. Weiterer Bericht in der Angelegenheit des konterrevolutionären Zentrums Harich - 6. Strafsache gegen Brundert - 7. Kirchenfragen - 8. Auftreten von Mitgliedern und Kandidaten des Politbüros im Rundfunk und Fernsehen - 9. Aufstellung eines Marx-Engels-Denkmals in Berlin - 10. Bericht über die Mitgliederversammlung im Institut für Agrarökonomie - 11. Angelegenheit Behrens - Benari - 12. Auszeichnung des Genossen Sepp Schwab - 13. Aufhebung der Parteistrafe für Genossen Gerhard Heidenreich - 14. Zusammensetzung des Ständigen Ausschusses der Volkskammer für die Anleitung der örtlichen Volksvertretungen - 15. Bildung einer Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung von Vorschlägen über die Vereinfachung und Verbesserung der Arbeit des Parteiapparates
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/522
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/543
Beschlussauszüge: DY 30/4589
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über Probleme der Einführung der 45-Stundenwoche - 3. Entwurf einer Disposition zu den Thesen für den Parteitag der KPD - 4. Bericht der Kommission Bauwesen - 5. Weiterer Bericht in der Angelegenheit des konterrevolutionären Zentrums Harich - 6. Strafsache gegen Brundert - 7. Kirchenfragen - 8. Auftreten von Mitgliedern und Kandidaten des Politbüros im Rundfunk und Fernsehen - 9. Aufstellung eines Marx-Engels-Denkmals in Berlin - 10. Bericht über die Mitgliederversammlung im Institut für Agrarökonomie - 11. Angelegenheit Behrens - Benari - 12. Auszeichnung des Genossen Sepp Schwab - 13. Aufhebung der Parteistrafe für Genossen Gerhard Heidenreich - 14. Zusammensetzung des Ständigen Ausschusses der Volkskammer für die Anleitung der örtlichen Volksvertretungen - 15. Bildung einer Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung von Vorschlägen über die Vereinfachung und Verbesserung der Arbeit des Parteiapparates
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:08 MESZ
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