Fotosammlung
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6.09 Sammlung Hans-Joachim Marquardt
Sammlung Hans-Joachim Marquardt >> 01. Sammlung Hans-Joachim Marquardt
1955-1990
: Betriebe und Einrichtungen: KIM Neubukow. - Mobiler Zahnarztwagen. - Molkerei. - Schulspeisung VEB "Vitakost". - DLK Friseur. - Möbelhalle Bad Doberan. - Speisesaal KIM Neubukow. - Kaufhalle Rerik. Veranstaltungen, Auszeichnungen, Porträts: Ostseewoche Kühlungsborn; Kranzniederlegung OdF; Kulturfesttage; Vereidigung Kühlungsborn (alles 1973). - Wahl. - SED-Parteitage. - Demonstrationen: 1. Mai; Tag der Republik. - Apell an der Dr.-Theodor-Neubauer OS. - Kampfgruppen. - Trauerfeier und Beisetzung von Kurt Meisel. - Chöre der Gemeinden. Landschaft, Ansichten aus Städten und Gemeinden: Kamp, Bad Doberan. - Leuchtturm Bastorf. - Satow am See. - Severinstraße, Bad Doberan. - Strand, Rerik. - Konzertgarten Kühlungsborn. - Jugendherberge Bad Doberan. - Torfmoor Hohenfelde. - Aufbaueinsatz Nienhagen. - Karl-Marx-Platz, Bad Doberan. - Strand, Kühlungsborn. - Karpfenteich, Hütter Wohld. - Steilküste Nienhagen. - Kegelgräber u. Großsteingräber. - Mischplatz Neubukow. - Ferienlager Pepelow. - Neubaugebiet Buchenberg. - Rostocker Straße und Markt, Bad Doberan. - Ferienlager Salzhaff. - Bauarbeiten im Kreiskrankenhaus Kühlungsborn. - Rathaus Neubukow. - Wirtschaftsgebäude, Klostermauer und Stadttor, Bad Doberan. - Luftaufnahmen von Heiligendamm und Rerik (Postkarte). Conventer Niederung: Schleuse. - Strand. - Schöpfwerk. - Deichbau. - Kurzer geschichtlicher Abriss. Landwirtschaft und Anderes, zw. 1970 - 1979: KAP Satow. - Gründungsversammlung der Agra-Industrie-Vereinigung (AIV), 4.3.1975. - Das Parteiaktiv der AIV. - Subbotnik in Satow. - Kreisbetrieb für Landtechnik (KfL). - LPG "Kühlung". - VEG Hohen Luckow. - ACZ Kröpelin. - Kranzniederlegung/Gedenkveranstaltung Satow. - 30. Jahrestag der Befreiung. - Kreisspatakiade. - Besuch des 1. Sekretärs der SED-Bezirksleitung, Ernst Timm. - Getreideernte. - Ferienlager Pepelow. - Inbetriebnahme der Strohaufbereitungs-, Misch- und Kompostieranlage (SAMKA). - Jugendliche beim Bau von K-Wagen. - Handballmannschaft. - Gymnastikgruppe. - Modellbau "Conventer Niederung". - Segelschiffbau Rerik. - Auszeichnungsveranstaltungen. - Sozialistischer Wettbewerb zum 25. Jahrestag der DDR. - 30 Jahre sozialistische Agrarpolitik. - Kartoffellagerhalle der LGP Pflanzenproduktion Bastorf. - Erntefahrzeuge/Mähdrescher. - Neue Technik bei der Zuckerrübenernte, 1975. - 30. Jahrestag der demokratischen Bodenreform. - Delegiertenkonferenz der AIV. - Neulandgewinnung LPG "Kühlung". - Erfahrungsaustausch mit dem Genossen Ostmann, stellvert. Abteilungsleiter des ZK der SED. - Erntefest in Bastorf. - Kartoffelaufbereitungsanlage Neubukow. - LPG Stülow. - Schweinemastanlage Neubukow. - Strohernte. - Deichbau. - Bauer mit Hühnern, um 1950. Sport: Leichtathletik. - Segelfliegen. - Reitsport. - K-Wagen-Rennen. - Motorcross auf der Rennbahn Bad Doberan/Heiligendamm. - Radsport und Friedensfahrt. - Schießstand Heiligendamm. - Freizeitschießen. - Spartakiade/Sportfest. - Judo. - Tischtennis. - Cross-Lauf im Kellerswald. - Gymnastik. - Turnverein (1924). - Ferienlager Pepelow.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ