Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft (LPG) "Freier Bauer" Moidentin 1956 - 1961
Vollständigen Titel anzeigen
N14-0089
Vorl. Nr.: 89
N14 Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg
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1956 - 1961
Enthält u.a.: Feuer- und Tierversicherungen 1956. Perspektivplan 1956-1960. Jahresproduktionsauflagen 1956 und 1958. Jahresabschlussbericht 1956. Protokolle von Vollversammlungen 1956. Kontrollberichte 1956 und 1957. Rechenschaftsbericht 1956 und 1958. Produktionspläne 1957 und 1958. Bedarfsermittlung 1957. Festigungsprogramme 1957 und 1958. Überprüfungsprotokoll der LPG, 1958. Listen zur Lohnzahlung für Rübenarbeit, 1957. Lohnzahlungslisten für zeitweilige Beschäftigte, 1956 und 1957. Lohnzahlungslisten des Jugendwerkhofes Makarenko, Krassow für Arbeitseinsätze in der LPG Moidentin 1959. Patenschaftsverträge 1955-1968. Düngemittelverträge 1958/1959. Wohnraumbedarfsplanung 1958. Betriebsordnung der LPG, 1958. Mitgliederverzeichnis 1960. Kündigungen, Aufnahmeanträge, Beschwerden, Anträge auf Siedlungen. Aufstellung Bürgermeister in der Gemeinde Kletzin-Moidentin 1946-1959. Mitgliederverzeichnis 1960. Betriebsplan 1961. Befragung des ehemaligen LPG-Vorsitzenden Pawlitta. Enthält auch: Befragung des LPG-Gründers Fischbuch in Maßlow, 1976.
Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg
298 Blatt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ