Amtmann Franz in Ahlum ./. Friedrich Isensee, Andreas Rosenthal, Martin Schlüter, Heinrich Julius Fricke und Heinrich Andreas Westphal, Ackerleute in Mönchevahlberg, wegen des Zehnten vom Überschussland
Vollständigen Titel anzeigen
NLA WO, 30 Neu, Nr. 996
30 Neu Fb. 3 F, 65
Organisations- und Aktenzeichen: VI F 65
NLA WO, 30 Neu Landesgericht/Oberlandesgericht Braunschweig
Landesgericht/Oberlandesgericht Braunschweig >> 2 Zivilprozesse >> 2.1 Abgaben, Steuern, Dienste, Konflikte mit der Obrigkeit >> 2.1.1 Abgaben, Steuern
- 1820
Verzeichnung
Franz, Amtmann in Ahlum
Fricke, Heinrich Julius, Mönchevahlberg
Isensee, Friedrich, Mönchevahlberg
Rosenthal, Andreas, Mönchevahlberg
Schlüter, Martin, Mönchevahlberg
Westphal, Heinrich Andreas, Mönchevahlberg
Ahlum, Franz, Amtmann
Mönchevahlberg, Fricke, Heinrich Julius
Mönchevahlberg, Isensee, Friedrich
Mönchevahlberg, Rosenthal, Andreas
Mönchevahlberg, Schlüter, Martin
Mönchevahlberg, Westphal, Heinrich Andreas
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) (Tektonik)
- 3.3 Neuere Landesakten (Neu) (Tektonik)
- 3.3.6 Justiz und allgemeine Verwaltung (Tektonik)
- 3.3.6.1 Gerichte und Ämter (Tektonik)
- 3.3.6.1.8 Oberlandesgericht und Obergerichte (Tektonik)
- Landesgericht/Oberlandesgericht Braunschweig (Bestand)
- 2 Zivilprozesse (Gliederung)
- 2.1 Abgaben, Steuern, Dienste, Konflikte mit der Obrigkeit (Gliederung)
- 2.1.1 Abgaben, Steuern (Gliederung)