Vereine und Vereinigungen von Württembergern im Reich in im Ausland (Allgemeines und einzelne Vereine und Vereinigungen)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Bü 581
C 13/14/Nr. 247
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> I. Landes- und Reichsangelegenheiten >> C. Staatsministerium und unterstellte Behörden >> 13. Sonstiges
1899-1933
Enthält u.a.: in Nr. 1: Zeitungsausschnitte; in Nr. 3: Verleihung des Titels "Königlich Württembergischer Hoflieferant" an Generaldirektor Lohnert und "Kommerzienrat" an Fabrikant Karl Bader, beide in Berlin, 1911/12; Aufruf des Vereins der Württemberger zu Berlin zur Gründung einer Jubiläumsstiftung für notleidende Württemberger in Berlin, Okt. 1929; Berliner Schwabenblatt, Mitteilungen des Vereins derWürttemberger in Berlin, Nr. 11 vom 1.11.1929; in Nr. 8: Satzungen der Vereinigung der Württemberger in Hamburg vom 15.3. bzw. 30.11.1899; Mitgliederlisten dieser Vereinigung, Juli 1910/11 und April 1913; Gleichschaltung und Zusammenfassung der Württemberger Vereine Deutschlands, Okt. 1933 und Referat des Landschaftsführers Niedersachsen, Niederelbe, Hamburg des Reichsbunds für Volkstum und Heimat am 2.11.1933 in Hamburg; in Nr. 9: Vereinigte süddeutsche Landsmannschaften Bayern, Württemberg und Baden in Harburg/Elbe, Mai 1926;in Nr. 11: Statuten der Württemberger, Karlsruhe, Aug. 1927.
Unterfasz. 1-14
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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