68. Sitzung des Senats am 24. Jan. 1958
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AdK-W 90-18
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 02. Tagungen der Akademie >> 02.02 Senatssitzungen
1958
Enthält: - Anwesenheitsliste, Niederschrift, Gliederung des Tonbandmitschnitts Teilnehmer: Scharoun, Ahlers-Hestermann, Taut, Tiessen, Hugo Hartung; Fritsch, Hertlein, Luckhardt (als Gäste); v. Buttlar, Kollmann, Körber, Ewerlien, Lübold 1. Beirat für Festwochen und Filmfestspiele: Akademie könnte ihre neutrale Haltung verlieren (v. Buttlar) 2. 60. Geburtstag von Fräulein Ewerlien 3. Arbeitsvorhaben der Abteilung Musik: Gedächniskonzert für Max von Schillings 4. Entschädigung Arnold Schönberg: Entschädigungssumme wurde bewilligt 5. Etat der Akademie 6. Neubau der Akademie: Die notwendinge Senatsauflage wird im Februar eingebracht werden 7. Gesetz zum Schutze deutschen Kulturgutes gegen Abwanderung: Herr Ahlers-Hestermann wird die Akademie im Landessachverständigen-Ausschuss vetreten 8. Urania-Festwochen: Gelegenheit mit dem Vizepräsidenten der Mainzer Akademie ins Gespräch zu kommen 9. Kunstpreis Berlin 1958: Die Juriemitgleider sollen die notwendigen Besprechungen führen (v. Buttlar) 10. Lenka von Koerber: Anlässlich ihres 70. Geburtstages soll sie geehrt werden 11. Subventionierung der Bartning-Publikationen anlässlich seines 75. Geburtstages 12. Neues Werk von Arnold Zweig 13. Zille-Ausstellung 14. Freiheitsglocke 15. Käthe Dorsch-Fond: Fond zur Unterstützung alternder Künstler
Präsidialbüro
16 Blatt
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ