Beilagerbuch der Maulbronnischen Pflege Wiernsheim 1801 -1808, Teil IV
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/49 Bd. 342
H 6 Nr. 163
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/49 Geistliche Lagerbücher: Kloster Maulbronn
Geistliche Lagerbücher: Kloster Maulbronn >> 1. Bände >> 1.8 Pflege Wiernsheim
1801-1808, mit Nachträgen
Enthält: vorangestellt ein Ortsregister, Namensregister am Schluss; Beilage "Kulturmutation" mit einem knappen Eintrag aus 1804; Herzogliche und Köngliche Reskripte u.a. Gefällübergabe von der geistlichen Verwaltung Ötisheim an die Pflege Wiernsheim 1803, Rubrik 10; Güterkäufe und -verkäufe zu Mönsheim und Mühlacker 1805, Rubrik 11
21 Lagen mit mehreren Blättern
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Beilagerbuch
Einband: Streckmappe
Genetische Stufe: Beilagerbuch
Einband: Streckmappe
vgl. Bd. 340, Dieses Beamtungsexemplar hat die gleiche Einteilung und enthält dieselben Einträge wie Bd. 340
Flacht : Weissach BB
Iptingen : Wiernsheim PF
Lomersheim : Mühlacker PF
Mönsheim PF
Mühlacker PF
Wiernsheim PF; Maulbronner Pflege
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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