Ankauf und Verkauf von Domanialgütern
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L 80 IId A.II.1
L 80.20 Regierung/Landesregierung Lippe - Domänenabteilung
Regierung/Landesregierung Lippe - Domänenabteilung >> 2. Meiereien (Domänen) >> 2.1. Allgemeines
1925-1940
Enthaeltvermerke: Enthält v.a.: abgelehnte Kauf- und Tauschangebote. Enthält u.a.: Verzicht auf die Ausübung von Vorkaufsrechten; Ankauf des Erbhofes Schönlau in Remmighausen Nr. 2 durch den vormals regierenden Fürsten Leopold zur Lippe, 1940; Kaufvertrag zwischen der Witwe Alwine Fiener geb. Kuhlmann in Spork und dem Landwirt Heinrich Linke in Biesen: Verkauf des Kolonats Nr. 8 in Spork, 1928; Ankauf des Ritterguts Altendonop, 1928; Kaufvertrag zwischen dem Architekten Fritz Hoge in Wiembeck Nr. 12 und dem Dipl.-Landwirt Hugo Edgar Neufang in Rittergut Schleinitz bei Osterfeld (Thüringen): Verkauf des Grundbesitzes von 40 ha mit Gebäuden in Wiembeck (mit Verzeichnis des beweglichen Inventars), 1926; Kaufvertrag zwischen dem Landwirt Gustav Clemens in Holstenhöfen und dem Landwirt Heinrich Borchers in Bennigsen, Kr. Springe: Verkauf von Grundbesitz in Größe von 60 ha in Instrup und Blomberg, 1926. Darin: Karte über den Grundbesitz des Landwirts August Schönlau zu Remmighausen Nr. 2, ungefährer Maßstab 1:6000, ausgefertigt 1925, berichtigt 1939.
Regierung (Landesregierung) Lippe/Domänenabteilung
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:55 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.2. Verwaltung, Justiz (Tektonik)
- 1.1.2.2. Allgemeine und innere Verwaltung (Tektonik)
- 1.1.2.2.3. Regierung / Landesregierung (Tektonik)
- Regierung/Landesregierung Lippe - Domänenabteilung (Bestand)
- 2. Meiereien (Domänen) (Gliederung)
- 2.1. Allgemeines (Gliederung)