Frankfurter Frauenbildungsverein
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Magistratsakten (1868-1930), S 1800, Bd. 2
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung >> Vereine und Gesellschaften >> Erziehung und Bildung/Ausbildung
1911 - 1917
Enthält u.a.: Jahresbericht und Mitgliederverzeichnis des Frauenbildungsvereins für 1908-1916; Satzungen des Frankfurter Frauenbildungsvereins, 1914; Prospekte, Kursangebote und Angebote von Seminaren (u.a. Hauswirtschaftskunde) des Frankfurter Frauenbildungsvereins; Subventionierung; Auflistung der Einnahmen und Ausgaben des Frauenbildungsvereins; Abrechnungen des Kindergärtnerinnenseminars und einzelner Kindergärten; Unterhaltung der Kochschule, der Haushaltungsschule, des Kindergärtnerinnenseminars, der Fortbildungs- und Gewerbeschule; Jahresbericht der Rechtsschutzstelle für Frauen e.V. für 1912; Satzung der Rechtsschutzstelle für Frauen e.V., o.D.; Organisationsplan des Frauenbildungsvereins
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 2
Städtische Gewerbeschule
Kochschule
Kindergärtnerinnenseminar
Frankfurter Frauenbildungsverein
Rechtsschutzstelle für Frauen
Schule
Gewerbe
Bildung
Fortbildung
Kindergarten
Kinderhort
Frau
Verein
Schule
Hauswirtschaft
Fürsorge
Rechtsschutz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ