Hauptakten
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I. Abt., Rep. 1A, Nr. 1533
II / 11 Band VII
I. Abt., Rep. 1A Zentrale Einrichtungen der KWG, Generalverwaltung
Zentrale Einrichtungen der KWG, Generalverwaltung >> Generalverwaltung der KWG >> II. Angelegenheiten der Institute und Forschungsstellen der KWG sowie des Harnack-Hauses (Institutsbetreuerakten) >> II.2. Biologisch-medizinische Institute >> KWI für Biologie (auch: Forschungsstelle für Bienenbiologie und Bienenzüchtung; Gastabteilung Albert Fischer) >> 1. Institutsakten >> Hauptakten, Satzung
(1915) 30.9.1917 - 26.5.1920
Enthält u.a.: Ausführliches Inhaltsverzeichnis der Akte.- Institutssatzung vom 23. Jan. 1915.- Personalangelegenheiten: Erich Becker, Anna und Walter Dobberke, Max Hartmann, Fritz Radt, Otto Römer, Paul Joseph Wirth.- Gesuch Wilhelm Nienburg (Forschungsbeihilfe).- Schreiben zu den im Krieg gefallenen Institutsangehörigen Walter Dobberke und Hermann Schüssler (Schr. v. 18.10.1919).- Nutzung, Schäden und Kosten, verursacht durch die Nutzung von Gebäudeteilen durch die Abteilung C des KWI für physikalische Chemie und Elektrochemie (Schr. Correns v. 22.2.1918).- Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 10. Mai 1918.- Errichtung einer zweiten Assistentenstelle (Erwin Taube, auch Schr. v. 6.2.1919) für die Abteilung Spemann.- Gesuch Kurt Nägler (Forschungsbeihilfe).- Vertrag über Raumnutzung durch das KWI für physikalische Chemie und Elektrochemie, 10.10.1918 (mit Inventarverzeichnis).- Sitzungsprotokolle des Kuratoriums vom 13.3.1919 und 10.4.1919.- Haushalts- und Finanzierungsangelegenheiten.- Gehalt, Teuerungszulagen (1920).- Nachfolge Hans Spemann (2. Direktorenstelle), u. a. Korrespondenz mit Hermann Braus, Vorschläge W. Roux (u. a. Juli 1919 und 18.6.1920 (u. a. Eugen Steinach)), Auszug aus Schreiben von C. Neuberg, 28.5.1920.- Korrespondenz zu einer "Wilhelm-Roux-Sammlung für Entwicklungsmechanik" (u. a. Schr. v. 10.6.1920).
Enthält auch: Schreiben von Adolf v. Harnack an Fritz Haber vom 14.1.1920 zur Situation und Zukunft der Institute nach dem Krieg.- Sonderdruck "Die Entstehung der Nervenbahnen" von Hermann Braus.- Zeitungsartikel "Till Eulenspiegels fröhliche Wiederkunft als Maler - Mit Aufnahmen nach Originalzeichnungen und Farbenblättern von Otto Römer" in Zeitbilder der Deutschen Zeitung, Nr. 52, 30. Nov. 1919 (mit Foto Römers).
Enthält auch: Schreiben von Adolf v. Harnack an Fritz Haber vom 14.1.1920 zur Situation und Zukunft der Institute nach dem Krieg.- Sonderdruck "Die Entstehung der Nervenbahnen" von Hermann Braus.- Zeitungsartikel "Till Eulenspiegels fröhliche Wiederkunft als Maler - Mit Aufnahmen nach Originalzeichnungen und Farbenblättern von Otto Römer" in Zeitbilder der Deutschen Zeitung, Nr. 52, 30. Nov. 1919 (mit Foto Römers).
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- I. Abt. Unterlagen der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (KWG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
- I. Abt., Rep. 1A Zentrale Einrichtungen der KWG, Generalverwaltung (Bestand)
- Generalverwaltung der KWG (Gliederung)
- II. Angelegenheiten der Institute und Forschungsstellen der KWG sowie des Harnack-Hauses (Institutsbetreuerakten) (Gliederung)
- II.2. Biologisch-medizinische Institute (Gliederung)
- KWI für Biologie (auch: Forschungsstelle für Bienenbiologie und Bienenzüchtung; Gastabteilung Albert Fischer) (Gliederung)
- 1. Institutsakten (Gliederung)
- Hauptakten, Satzung (Gliederung)