Hildegard Körner, Fotos bis etwa 1945
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E 10/204 Nr. 28
E 10/204 NL Familien Thaler und Körner
NL Familien Thaler und Körner
1930 - 1945
1) - 3) Hildegard Körner als Kind oder Jugendliche
4) Konfirmation 1940
5) - 6) Klassenfotos
7) - 8) In der Tanzschule Schlegel
9) - 12) Hildegard Körner, 9) mit Datum November 1943, die anderen o. D.
13) Hildegard K. 1932 mit Schultüte (wie 1) )
14) Im Hof des Reutersbrunnenschulhauses um 1938, rücks. die Namen der Personen
15) KDF-Stadt im Hintergrund 1938
16) Am Valznerweiher
17) Kronach im Urlaub 1938
18) Wiesenweg Winter 1939 / 40
19) Konfirmation 1940: Gabentisch
20) Im Winter 1939 / 40
21) Sommer 1940 (3 Personen)
22) Handelsschule Nunnenbeckstr. 1942
23) Hildegard K. 1943
24) Hildegard K. August 1944
25) - 26) Urlaub Dinaberg (Schloß) 1944
27) Beim Hopfenzupfen 1940, rücks. auch Nennung aller Personen auf dem Foto
28) 1940 mit anderen
29) Postkarte von Hildegard K., aus Steinbach beim Hopfenzupfen an Emma Körner vom August 1940
30) Briefumschlag an die Familie Hans Körner von 1957, enthielt Karte und Bilder vom Hopfenzupfen
4) Konfirmation 1940
5) - 6) Klassenfotos
7) - 8) In der Tanzschule Schlegel
9) - 12) Hildegard Körner, 9) mit Datum November 1943, die anderen o. D.
13) Hildegard K. 1932 mit Schultüte (wie 1) )
14) Im Hof des Reutersbrunnenschulhauses um 1938, rücks. die Namen der Personen
15) KDF-Stadt im Hintergrund 1938
16) Am Valznerweiher
17) Kronach im Urlaub 1938
18) Wiesenweg Winter 1939 / 40
19) Konfirmation 1940: Gabentisch
20) Im Winter 1939 / 40
21) Sommer 1940 (3 Personen)
22) Handelsschule Nunnenbeckstr. 1942
23) Hildegard K. 1943
24) Hildegard K. August 1944
25) - 26) Urlaub Dinaberg (Schloß) 1944
27) Beim Hopfenzupfen 1940, rücks. auch Nennung aller Personen auf dem Foto
28) 1940 mit anderen
29) Postkarte von Hildegard K., aus Steinbach beim Hopfenzupfen an Emma Körner vom August 1940
30) Briefumschlag an die Familie Hans Körner von 1957, enthielt Karte und Bilder vom Hopfenzupfen
Umfang/Beschreibung: 30 Produkte, meist Fotos
Archivale
Bemerkungen: Geschichte der Familie Thaler,
Bemerkungen: 1) in Band 2.1, nach S. 59, Abb. 59 b
Bemerkungen: 4) in Band 2.1, nach S. 60, Abb. 60 a
Bemerkungen: 5) in Band 2.1, nach S. 59, Abb. 59 b
Bemerkungen: 6) in Band 2.1, nach S. 59, Abb. 59 c
Bemerkungen: 7) und 8) in Band 2.1, nach S. 60, Abb. 60 b
Bemerkungen: 14) in Band 2.1, nach S. 59, Abb. 59 b
Bemerkungen: 15), 16) in Band 2.1, nach S. 59, Abb. 59 d
Bemerkungen: 27) - 28) in Band 2.1, nach S. 60, Abb. 60 a
Indexbegriff Person: Körner, Hildegard
Bemerkungen: 1) in Band 2.1, nach S. 59, Abb. 59 b
Bemerkungen: 4) in Band 2.1, nach S. 60, Abb. 60 a
Bemerkungen: 5) in Band 2.1, nach S. 59, Abb. 59 b
Bemerkungen: 6) in Band 2.1, nach S. 59, Abb. 59 c
Bemerkungen: 7) und 8) in Band 2.1, nach S. 60, Abb. 60 b
Bemerkungen: 14) in Band 2.1, nach S. 59, Abb. 59 b
Bemerkungen: 15), 16) in Band 2.1, nach S. 59, Abb. 59 d
Bemerkungen: 27) - 28) in Band 2.1, nach S. 60, Abb. 60 a
Indexbegriff Person: Körner, Hildegard
westtorn
Tanzschule Schlegel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ