Ansicht von Malsch auf einer Skizze des Verlauf der Gemarkungsgrenze zwischen Malsch, Bietigheim und Durmersheim
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, {H Malsch KA 11 Verweisung}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, J-B Ansichten von Orten und Landschaften
Ansichten von Orten und Landschaften >> Orte, badische (A- Z) >> M >> Malsch KA
1559
Enthält: Skizze des Verlaufs eines Stücks der Gemarkungsgrenze und des Umrisses eines zwischen Malsch und Bietigheim strittigen Flurstückes als Augenschein zum Reichskammergerichtsprozess der Gemeinde Malsch gegen die Gemeinde Bietigheim wegen umstrittener Nutzungsrechte in der Hadermark bzw. Hub; Grenzlinie teils mit Kreuzen (wohl für Grenzsteine; Dorfmarke Bietigheims = Tatzenkreuz), teils mit Kreisen (= Lochen?) markiert; am rechten Rand der Wald "Lindenhart" mit naturalistisch gezeichneten Bäumen; unten Malsch in vereinfachter typisierter Zeichnung mit Ziehbrunnen, Kirche, drei Fachwerkgebäuden, Etterzaun etc.; Straße Malsch-Durmersheim.
43,5 x 31 (Höhe x Breite)
Karten und Pläne
Ausführung: Handzeichnung
Orientierung: Westen
Orientierung: Westen
Rückvermerk: Verzeichnis des spennigen Platz, durch die v. Malsch ubergegeben. Plan entnommen aus der Akte GLA 71 Nr. 1908.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:12 MESZ
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