Tagsatzungen zu Pfullendorf und St. Gallen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 509 Bü 13
Archiv Kl. Söflingen 30. B. B 509 K. 34 F. 22 B. 52 B 509 Bü 14 Lad EE 3 Fasz. 2 No. 31b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 509 Söflingen, Klarissenkloster
Söflingen, Klarissenkloster >> 2. Akten >> 2.2 Reform des Klosters Söflingen im 15. Jahrhundert >> 2.2.2 Umsetzung der Reform
1485-1486
Enthält: 1) - 2) Tagsatzung zu Pfullendorf am 5. Juli 1485 (Konzept und Reinschrift B); 3) Tagsatzung zu St. Gallen am 26. Aug. 1486 (Konzept)
Darin: in 2): Anerbieten der Observanten und der von Ulm einerseits und der Konventualen andererseits, [1485 Juli 5]; Breve Papst Innozenz VIII. an Abt [Johann] von Salem, beide Parteien zu vergleichen (2 Abschr. mit Übersetzung, vgl. U 665), 1485 Feb. 10; Einband von 2): Hinterlegungsurkunde der Stadt Ulm (Ausf. Perg.), 1485 Okt. 29; in 3): Mandat König Maximilians [I.] an Abt Ulrich von St. Gallen, auf der Tagsatzung zu St. Gallen für die Bewahrung der Reformation des Klosters Söflingen und des Barfüßerklosters in Ulm zu sorgen (Abschr.), 1486 Mai 18; Mandat Kaiser Friedrichs [III.] an denselben, auf der Tagsatzung zu St. Gallen die Reformation des Klosters Söflingen und des Barfüßerklosters zu Ulm gegen die Angriffe Jörg Summers, Minister der Minderbrüder der Provinz Straßburg, und anderer in Schutz zu nehmen (Ausf. und Abschr.), 1486 Juni 20
Darin: in 2): Anerbieten der Observanten und der von Ulm einerseits und der Konventualen andererseits, [1485 Juli 5]; Breve Papst Innozenz VIII. an Abt [Johann] von Salem, beide Parteien zu vergleichen (2 Abschr. mit Übersetzung, vgl. U 665), 1485 Feb. 10; Einband von 2): Hinterlegungsurkunde der Stadt Ulm (Ausf. Perg.), 1485 Okt. 29; in 3): Mandat König Maximilians [I.] an Abt Ulrich von St. Gallen, auf der Tagsatzung zu St. Gallen für die Bewahrung der Reformation des Klosters Söflingen und des Barfüßerklosters in Ulm zu sorgen (Abschr.), 1486 Mai 18; Mandat Kaiser Friedrichs [III.] an denselben, auf der Tagsatzung zu St. Gallen die Reformation des Klosters Söflingen und des Barfüßerklosters zu Ulm gegen die Angriffe Jörg Summers, Minister der Minderbrüder der Provinz Straßburg, und anderer in Schutz zu nehmen (Ausf. und Abschr.), 1486 Juni 20
Stadt Ulm
3 Pap.-Libelle folio mit Beilagen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Bistümer, Stifte, Klöster und Pfarreien (Tektonik)
- Söflingen, Klarissenkloster (Bestand)
- 2. Akten (Gliederung)
- 2.2 Reform des Klosters Söflingen im 15. Jahrhundert (Gliederung)
- 2.2.2 Umsetzung der Reform (Gliederung)
- Tagsatzungen zu Pfullendorf und St. Gallen (Archivale)