Privilegien der Stadt Wesel
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AA 0640, K III 23
AA 0640 Handschriften (AA 0640)
Handschriften (AA 0640) >> 10. K. Städtische Statuten, Privilegien, Bürgerbücher
1241-1652
Enthaeltvermerke: 79 ”Briefe" und 3 Nachträge (Die Unionsverträge der Landstände 1536, 1566, 1599); Bl. 52) (den 77. Brief) Brevis historica enarratio calamitatum, quibus ducatus Clivensis Juliacensis et Marchiensis per annos aliquot continuos pressi fuerunt, 1615 Nov. 26; Bl. 54) (den 78. Brieff) Des fürstl. Clevischen Hoffgerichts Taxa; Bl. 69 b-70) Herzog Johann Wilhelms an den Magistrat zu Wesel betr. die Abmahnung von aller sectirscher religion 1586 Aug. 14 (Teschenmacher, Annales ecclesiastici, 1962, S. 257 f.). - Umfang: 70 beschriebene Blätter folio. Pappband des 19. Jhs. Auf dem Vorsatzblatt: Beatissima Civitas est, quae a Sapientibus regitur. Ex donatione vic. Stells. Van Palland jud(ex) (Vielleicht Dietrich von Palland; Richter zu Werth u. Wertherbruch (Ad. Langhans, Die Bürgerbücher der Stadt Wesel, 1959, S. 175). 1703 in Nov., Moeren?; 1930 von der Landes- u. Stadtbibliothek Düsseldorf überwiesen.
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Privilegien der Stadt Wesel: siehe Xanten, Viktorstift, Rep. u. Hs., Nr. 8.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:32 MEZ