170 II, 1658
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 3 1651-1675
1658
Enthält: Schenkung von Geldforderungen sowie der Taufschale und des Abendmahlsgeräts durch Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen an die Kirche St. Nikolai in Siegen
Enthält: Vergleich zwischen Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez und Gottfried vom Stein über die Begleichung von Forderungen aus einem von Groroth herrührenden Kapital
Enthält: Befreiung der Untertanen in der Herrschaft Westerburg von Besthaupt durch Graf Georg Wilhelm von Leiningen-Westerburg
Enthält: Beschwerde der Vormünder über den Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien über die Überführung der Herrschaft Herstal unter die spanische Krone
Enthält: Testament der Gräfin Magdalene von In- und Knyphausen
Enthält: Belehnung des Freiherrn Achaz von Hohenfeld mit der Vogtei Weidenhahn (Einwilligung des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen)
Enthält: Entnahme der Cessionsurkunde der Fürstin Margarethe von Nassau-Siegen aus dem Schatzgewölbe
Enthält: Testament der Fürstin Sophie Magdalene von Nassau-Dillenburg
Enthält: Kondemnationsdekret des Rates zu Luxemburg über die Ansprüche der Markgräfin Marie Sidonie von Baden-Rodenmachern
Enthält: Verpfändung einer Wiese an der Brücke zu Freiendiez durch Marsilius Russwurm in Diez gegen ein Kapital aus dem Siechhaus zu Diez
Enthält: Vertrag zwischen den Gemeinden Beilstein und Haiger über Weiderechte im Mittelfeld
Enthält: Verkauf ein freiadliges Haus in Ernsdorf durch den Ritter Lukas von Spick und seine Ehefrau Katharina an den Rittmeister Johann Schmidt in Hilchenbach
Enthält: Testamentsangelegenheiten des Grafen Peter Melander von Holzappel
Enthält: Verkauf der Rechte des ehem. Dorfes Scharenberg an die Gemeinden Hellenhahn, Pottum, Neustadt und Schellenberg durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Belehnung der Familie von Dehrn mit dem Hof zu Offheim
Enthält: Belehnung der Familie von Dehrn mit dem Hof zu Cleeberg und dem Zehnt zu Bärstadt
Enthält: Eventualhuldigung gegenüber Prinz Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält: Testament des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält: Bestätigung des Kaufbriefs zwischen dem Zentrgrafen zu Rennerod, Johann Thönges Flick, und Hans Heinrich Hatzfeld in Mengerskirchen über den Verkauf von Gütern
Enthält: Verkauf des Hasenhauses zu Fellinghausen durch die Kirche zu Ferndorf an Philipp Setzer in Fellinghausen
Enthält: Verkauf eines Teiches, eines Weges und einer Wiese durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar an seinen Trompeter Wilhelm Koch
Enthält: Vergleich zwischen Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez und Gottfried vom Stein über die Begleichung von Forderungen aus einem von Groroth herrührenden Kapital
Enthält: Befreiung der Untertanen in der Herrschaft Westerburg von Besthaupt durch Graf Georg Wilhelm von Leiningen-Westerburg
Enthält: Beschwerde der Vormünder über den Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien über die Überführung der Herrschaft Herstal unter die spanische Krone
Enthält: Testament der Gräfin Magdalene von In- und Knyphausen
Enthält: Belehnung des Freiherrn Achaz von Hohenfeld mit der Vogtei Weidenhahn (Einwilligung des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen)
Enthält: Entnahme der Cessionsurkunde der Fürstin Margarethe von Nassau-Siegen aus dem Schatzgewölbe
Enthält: Testament der Fürstin Sophie Magdalene von Nassau-Dillenburg
Enthält: Kondemnationsdekret des Rates zu Luxemburg über die Ansprüche der Markgräfin Marie Sidonie von Baden-Rodenmachern
Enthält: Verpfändung einer Wiese an der Brücke zu Freiendiez durch Marsilius Russwurm in Diez gegen ein Kapital aus dem Siechhaus zu Diez
Enthält: Vertrag zwischen den Gemeinden Beilstein und Haiger über Weiderechte im Mittelfeld
Enthält: Verkauf ein freiadliges Haus in Ernsdorf durch den Ritter Lukas von Spick und seine Ehefrau Katharina an den Rittmeister Johann Schmidt in Hilchenbach
Enthält: Testamentsangelegenheiten des Grafen Peter Melander von Holzappel
Enthält: Verkauf der Rechte des ehem. Dorfes Scharenberg an die Gemeinden Hellenhahn, Pottum, Neustadt und Schellenberg durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Belehnung der Familie von Dehrn mit dem Hof zu Offheim
Enthält: Belehnung der Familie von Dehrn mit dem Hof zu Cleeberg und dem Zehnt zu Bärstadt
Enthält: Eventualhuldigung gegenüber Prinz Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält: Testament des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält: Bestätigung des Kaufbriefs zwischen dem Zentrgrafen zu Rennerod, Johann Thönges Flick, und Hans Heinrich Hatzfeld in Mengerskirchen über den Verkauf von Gütern
Enthält: Verkauf des Hasenhauses zu Fellinghausen durch die Kirche zu Ferndorf an Philipp Setzer in Fellinghausen
Enthält: Verkauf eines Teiches, eines Weges und einer Wiese durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar an seinen Trompeter Wilhelm Koch
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ