Verweigerung des Einmarsches der holstein-gottorfischen, vom Rhein zurückgekommenen Truppen in Holstein durch den König von Dänemark
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 5a, Nr. 3604
Rep. 5a Fach 217 Nr. 16
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 18 Militaria >> 2.2 18 5 Ab- und Durchmärsche
1696
Enthält: - Berichtschreiben des Oberst und Oberkommandanten Baron Mauritz Vellingk, außerordentlicher Envoyé in Hamburg, an die Regierung vom November 1696, mit beigefügtem Dehortationsschreiben des cellischen Geh. Rats und Vizekanzlers Weipert Ludwig Fabricius, Gesandter in Hamburg, für die Kreisdirektoren zur Ausfertigung an den dänischen König (Entwurf); Antwortschreiben der Regierung an Vellingk, sowie Schreiben an den Herzog von Celle und den König von Dänemark wegen Bewilligung des Einmarschs - Beschwerdeschreiben und Unterstützungsgesuch der Stadt Lübeck an die Regierung vom Dezember 1696 wegen Durchmarsches und schwerer Einquartierung der holsteinischen Truppen, auch Memorial der Stadt an die in Hamburg versammelten Minister; Regierungsprotokoll und Antwortschreiben der Regierung an die Stadt Lübeck vom Dezember 1696 wegen Vergleichs in der Streitsache
Verzeichnung
Militärsachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Stade (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliche und kommunale Bestände (Tektonik)
- 1.1 Akten (Tektonik)
- 1.1.1 Erzstift Bremen/Hochstift Verden; Herzogtümer Bremen und Verden: Zentralbehörden und Mittelinstanzen (bis 1715) (Tektonik)
- Schwedisches Regierungsarchiv (Bestand)
- 2 Inneres (Landessachen) (Gliederung)
- 2.2 Spezielle Landessachen (Gliederung)
- 2.2 18 Militaria (Gliederung)
- 2.2 18 5 Ab- und Durchmärsche (Gliederung)
Public Domain Mark 1.0 Universell