Manuskripte "Dialogue"
Vollständigen Titel anzeigen
PAKN, PF Paul Feyerabend, PF 17-6
PAKN, PF Paul Feyerabend
Paul Feyerabend >> Gonzalo Munévar
1989-1991
Enthält: verschiedene Manuskriptversionen des dialogischen Textes "Concluding Unphilosophical Conversation" und verschiedene - später verworfene Alternativtexte - für den Band Beyond Reason: Essays on the Philosophy of Paul Feyerabend, ed. Gonzalo Munévar, Dordrecht 1991 sowie zugehörige Briefe von Feyerabend an Munévar. PF 17-6-1 ist ein Typoskript mit dem Titel "Concluding Unphilosophical Conversation". Offensichtlich handelt es sich um das Druckmanuskript. Es zeigt auf der ersten Seite eine zwei Notizen vermutlich von der Hand Grazia Borrinis. Der zugehörige Umschlag ist an Gonzalo Munévar adressiert, weist den Verlag Kluwer (bei dem Beyond Reason erschien) als Absender aus und zeigt einen Poststempel vom 17.6.1991. PF 17-6-2 enthält einen hs. ergänzten masch. Brief vom 3.4.1991 (mit hs. Skizze verso) und ein Typoskript mit dem Titel "Concluding Unphilosophical Walk in the Woods". Das Typoskript ist ein Computerausdruck, gekennzeichnet mit dem Kürzel "dialogue/2". Es zeigt Kürzungen gegenüber dem in PF 17-6-1 vorliegenden Text. PF 17-6-3 enthält einen hs. Brief vom 31.10.1990 sowie einen weiteren, unveränderten Computerausdruck des in PF 17-6-2 vorliegenden Textes. PF 17-6-4 ist ein hs. Brief vom 2.10.1989. PF 17-6-5 enthält einen hs. Brief vom 6.8.1989 und ein hs. durchnumeriertes und mit hs. Korrekturen versehenes Typoskript, das Feyerabend offensichtlich als Beitrag zu dem Band Beyond Reason schickte und das einen zuvor geschickten Beitrag ersetzen sollte. Bei dem Typoskript handelt es sich um eine Zusammenstellung aus verschiedenen Computerausdrucken, die mit den Kürzeln "achilles", "parmenides" und "antilogike" versehen sind. Der DIN A4-Umschlag, der die gesamte Sendung ursprünglich enthielt, ist auf der Rückseite mit Notizen von der Hand Gonzalo Munévars versehen. PF 17-6-6 enthält einen hs. Brief vom 9.7.1989 und ein hs. korrigiertes und durchnumeriertes Typoskript mit dem Titel "Appendix: Conceptual Change". Bei dem Typoskript handelt es sich um eine Zusammenstellung aus verschiedenen Computerausdrucken, die mit den Kürzeln "achilles", "parmenides" und "antilogike" versehen sind. Es handelt sich um eine veränderte Fassung der in PF 17-6-5 vorliegende Fassung. Des weiteren enthält PF 17-6-6 ein zusammenhängend ausgedrucktes Typoskript mit dem Titel "Appendix: Conceptual Change", wobei es sich offensichtlich um eine Vorfassung der beiden aus Stücken zusammengestellten Typoskripte handelt. PF 17-6-7 ist eine hs. Postkarte mit Poststempel vom 21.5.1989, PF 17-6-8 enthält - als Original und in Kopieform - einen masch. Brief vom 27.1.1989 mit hs. Ergänzung. Von dritter Hand ist Feyerabends Universitätsanschrift in Berkeley notiert. PF 17-6-9 enthält einen masch. Brief vom 26.1.1989 und als Anlage ein Typoskript mit dem Titel "Dialogue on Method - The Second Meeting 1989". Es handelt sich um einen Computerausdruck mit dem Kürzel "dialogue". Bei dem Text handelt es sich um den zweiten Dialog, der zuerst in italienischer Sprache 1989 bei Laterza unter dem Titel Dialogo sul metodo" erschien.
Grazia Borrini
Kluwer Academic Publishers
Munévar, Gonzalo
Grazia Borrini
Kluwer Academic Publishers
Munévar, Gonzalo
9 Stücke (271 Bl.)
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2050.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ