1614, Band 2
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170 II, 1614 b
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 1 1600-1625
1614
Enthält: Erwerb der Erbgerechtigkeit zu Niederrolshausen durch Hans Heinrich Richberg und seine Ehefrau Katharina in Wetzlar
Enthält: Einberufung einer Konferenz nach Hagenau
Enthält: Anschied des Wetterauer Grafentags in Frankfurt am Main
Enthält: Belehnung der Familie von Bodenhausen mit den Zehnten zu Todenhausen und Amönau durch Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält: Errichtung eines Schmiedehammers und eines Rennwerks durch die Gewerke des Hammers zu Wissenbach
Enthält: Erwerb zweier Haustücke in der Mark Niedernetphen durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält: Testament der Gräfin Walburga von Wied
Enthält: Neuregulierung der Grenzen zwischen Nassau-Beilstein und Nassau-Dillenburg in den Ämtern Herborn und Beilstein
Enthält: Belehnung der Gemeinde Heisterberg mit den Weiderechte an der Bermeshütte
Enthält: Belehnung der Grafen von Gleichen mit der Grafschaft Spiegelberg durch Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält: Eheschließung des Grafen Wilhelm von Nassau-Siegen mit Gräfin Christiane von Erbach
Enthält: Schenkung von Geldern an die Hausarmen zu Oberhadamar durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Vergleich zwischen Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez und den Freiherren vom Stein über die Nachfolge der aus Frücht auswandernden Untertanen
Enthält: Verpfändung des Zehnten zu Unnau durch Graf Georg von Nassau-Beisltein an Dr. Johann Wolff
Enthält: Verpflichtung der Einwohner der Grafschaften Wehr und Hauenstein, der Herrschaften Steinfelden und Laufenstein sowie Zell und Schwörstadt zur Ersetzung des Stappenpfennigs auf gezapten Wein an Erzherzog Maximilian
Enthält: Belehnung des Grafen Wilhelm von Sayn-Wittgenstein mit der Grafschaft Sayn durch das Kurfürstentum Pfalz
Enthält: Verkauf eines Hofes zu Niederweyer sowie Grund auf der Ahlbacher Höhe durch Rudolf von Hof genannt Bell an Johann Hungrighausen, Landschultheiß in Beilstein
Enthält: Übertragung eines Hofes in Herford durch die Kanonissin zu Herford, Anna von Nassau-Katzenelnbogen, auf Heinrich Thann
Enthält: Auslösung der konfiszierten Güter der Familien von Dernbach und Seelbach in den Ämtern Dillenburg, Herborn und Tringenstein
Enthält: Vergleich zwischen Graf Georg von Nassau-Beilstein und Graf Georg von Sayn-Wittgesntein über ein Kapital der Gräfin Maria Juliane von Nassau-Beilstein
Enthält: Quittungen über die Auszahlung der Ehesteuern der Ehefrauen der Grafen Georg von Nassau-Beilstein und Georg von Sayn-Wittgenstein
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen mit Anton Dresler und Daniel Dentato in Siegen als verordnete Hospitalsmeister
Enthält: Einberufung einer Konferenz nach Hagenau
Enthält: Anschied des Wetterauer Grafentags in Frankfurt am Main
Enthält: Belehnung der Familie von Bodenhausen mit den Zehnten zu Todenhausen und Amönau durch Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält: Errichtung eines Schmiedehammers und eines Rennwerks durch die Gewerke des Hammers zu Wissenbach
Enthält: Erwerb zweier Haustücke in der Mark Niedernetphen durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält: Testament der Gräfin Walburga von Wied
Enthält: Neuregulierung der Grenzen zwischen Nassau-Beilstein und Nassau-Dillenburg in den Ämtern Herborn und Beilstein
Enthält: Belehnung der Gemeinde Heisterberg mit den Weiderechte an der Bermeshütte
Enthält: Belehnung der Grafen von Gleichen mit der Grafschaft Spiegelberg durch Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält: Eheschließung des Grafen Wilhelm von Nassau-Siegen mit Gräfin Christiane von Erbach
Enthält: Schenkung von Geldern an die Hausarmen zu Oberhadamar durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Vergleich zwischen Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez und den Freiherren vom Stein über die Nachfolge der aus Frücht auswandernden Untertanen
Enthält: Verpfändung des Zehnten zu Unnau durch Graf Georg von Nassau-Beisltein an Dr. Johann Wolff
Enthält: Verpflichtung der Einwohner der Grafschaften Wehr und Hauenstein, der Herrschaften Steinfelden und Laufenstein sowie Zell und Schwörstadt zur Ersetzung des Stappenpfennigs auf gezapten Wein an Erzherzog Maximilian
Enthält: Belehnung des Grafen Wilhelm von Sayn-Wittgenstein mit der Grafschaft Sayn durch das Kurfürstentum Pfalz
Enthält: Verkauf eines Hofes zu Niederweyer sowie Grund auf der Ahlbacher Höhe durch Rudolf von Hof genannt Bell an Johann Hungrighausen, Landschultheiß in Beilstein
Enthält: Übertragung eines Hofes in Herford durch die Kanonissin zu Herford, Anna von Nassau-Katzenelnbogen, auf Heinrich Thann
Enthält: Auslösung der konfiszierten Güter der Familien von Dernbach und Seelbach in den Ämtern Dillenburg, Herborn und Tringenstein
Enthält: Vergleich zwischen Graf Georg von Nassau-Beilstein und Graf Georg von Sayn-Wittgesntein über ein Kapital der Gräfin Maria Juliane von Nassau-Beilstein
Enthält: Quittungen über die Auszahlung der Ehesteuern der Ehefrauen der Grafen Georg von Nassau-Beilstein und Georg von Sayn-Wittgenstein
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen mit Anton Dresler und Daniel Dentato in Siegen als verordnete Hospitalsmeister
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ