Amtsgericht Peine (nach 1945) (Bestand)
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NLA HA, Nds. 725 Peine
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.13 Land Niedersachsen >> 1.13.8 Justiz >> 1.13.8.6 Amtsgerichte im Landgerichtsbezirk Hildesheim
1832-2006
Enthält: Handelsregisterakten, Vereinsregisterakten, Genossenschaftsregisterakten, Todeserklärungsverfahren, Zivilprozessakten, Strafsachen, Familiensachen
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Amtsgerichte nach 1945 und ihren Aufgaben siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Amtsgerichte im Landgerichtsbezirk Hildesheim" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g500 ).
Das Amtsgericht Peine gehört zum Bezirk des Landgerichts Hildesheim.
Im Jahr 1879 wurden als Sprengel des Amtsgerichts Peine Stadt und Amt Peine festgelegt (Preuß. Gesetzsammlung 1879, S. 511). Noch vor 1945 sind die Gemeinden Stederdorf (Preuß. Gesetzsammlung 1903, S. 41) wie auch Neuölsburg, Ölsburg und der zuvor braunschweigische Teil der Gemeinde Woltorf (RGBl. 1942, S. 383) zum Bezirk des Amtsgerichts Peine gekommen.
Nachdem dieser auch bei der Auflösung des Amtsgerichts Meinersen zum 1. April 1959 (Nds. GVBl. 1957, S. 132) um die zum Kreis Peine gehörenden Gemeinden Abbensen, Alvesse, Blumenhagen, Dedenhausen, Eddesse, Edemissen, Eickenrode, Eltze, Horst, Mödesse, Oedesse, Ohof, Plockhorst, Rietze, Voigtholz-Ahlemissen, Wehnsen, Wendesse, Wipshausen erweitert worden war, war nach Durchführung der Gemeinde- und Verwaltungsreform in den 70er Jahren das Amtsgericht Peine seit 1974 zuständig für die Gemeindeteile Hämelerwald der Gemeinde Lehrte sowie Dedenhausen und Eltze der Gemeinde Uetze im Landkreis Hannover; außerdem für die Gemeinden Edemissen (ohne Gemeindeteil Oelerse), Hohenhameln (ohne Gemeindeteil Harber), Ilsede, Lahstedt, Lengede (Gemeindeteile Klein Lafferde und Lengede), Peine und die Gemeindeteile Rüper und Wense der Gemeinde Wendenburg des Landkreises Peine (Nds. GVBl. 1974, S. 499).
Stand: Mai 2015
Bestandsgeschichte: Der Bestand Nds. 725 Peine schließt an die Überlieferung des Amtsgerichts Peine vor 1945 (Hann. 172 Peine) an.
Seit 1974 ist das Staatsarchiv Wolfenbüttel für das Amtsgericht Peine zuständig.
Stand: Mai 2015
Bestandsgeschichte: Die bis 2006 geführten Karteikartenblätter zum Genossenschafts-, Vereins- und Handelsregister (Abteilung A und B) sind im Archivbestand des Amtsgerichts Hildesheim (Nds. 725 Hildesheim) zu finden.
Stand. Dezember 2015
Findmittel können im Hauptstaatsarchiv Hannover unter Berücksichtigung der Einhaltung von Schutz- und Sperrfristen nach §5 NArchG eingesehen werden.
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Amtsgerichte nach 1945 und ihren Aufgaben siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Amtsgerichte im Landgerichtsbezirk Hildesheim" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g500 ).
Das Amtsgericht Peine gehört zum Bezirk des Landgerichts Hildesheim.
Im Jahr 1879 wurden als Sprengel des Amtsgerichts Peine Stadt und Amt Peine festgelegt (Preuß. Gesetzsammlung 1879, S. 511). Noch vor 1945 sind die Gemeinden Stederdorf (Preuß. Gesetzsammlung 1903, S. 41) wie auch Neuölsburg, Ölsburg und der zuvor braunschweigische Teil der Gemeinde Woltorf (RGBl. 1942, S. 383) zum Bezirk des Amtsgerichts Peine gekommen.
Nachdem dieser auch bei der Auflösung des Amtsgerichts Meinersen zum 1. April 1959 (Nds. GVBl. 1957, S. 132) um die zum Kreis Peine gehörenden Gemeinden Abbensen, Alvesse, Blumenhagen, Dedenhausen, Eddesse, Edemissen, Eickenrode, Eltze, Horst, Mödesse, Oedesse, Ohof, Plockhorst, Rietze, Voigtholz-Ahlemissen, Wehnsen, Wendesse, Wipshausen erweitert worden war, war nach Durchführung der Gemeinde- und Verwaltungsreform in den 70er Jahren das Amtsgericht Peine seit 1974 zuständig für die Gemeindeteile Hämelerwald der Gemeinde Lehrte sowie Dedenhausen und Eltze der Gemeinde Uetze im Landkreis Hannover; außerdem für die Gemeinden Edemissen (ohne Gemeindeteil Oelerse), Hohenhameln (ohne Gemeindeteil Harber), Ilsede, Lahstedt, Lengede (Gemeindeteile Klein Lafferde und Lengede), Peine und die Gemeindeteile Rüper und Wense der Gemeinde Wendenburg des Landkreises Peine (Nds. GVBl. 1974, S. 499).
Stand: Mai 2015
Bestandsgeschichte: Der Bestand Nds. 725 Peine schließt an die Überlieferung des Amtsgerichts Peine vor 1945 (Hann. 172 Peine) an.
Seit 1974 ist das Staatsarchiv Wolfenbüttel für das Amtsgericht Peine zuständig.
Stand: Mai 2015
Bestandsgeschichte: Die bis 2006 geführten Karteikartenblätter zum Genossenschafts-, Vereins- und Handelsregister (Abteilung A und B) sind im Archivbestand des Amtsgerichts Hildesheim (Nds. 725 Hildesheim) zu finden.
Stand. Dezember 2015
Findmittel können im Hauptstaatsarchiv Hannover unter Berücksichtigung der Einhaltung von Schutz- und Sperrfristen nach §5 NArchG eingesehen werden.
9,4
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
16.06.2025, 12:45 PM CEST