Verzichtsbrief des Grafen Ulrich von Schaumberg und seiner Gemahlin Elisabeth geb. Burggräfin von Nürnberg (Tochter des Burgrafen Johann II.) aller ihres väterlichen Erbteils und aller ihrer Anforderung gegen Burggraf Friedrich und der Herrschaft.
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Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Fürstliche Ehepakte und Wittümer 21
Registratursignatur/AZ: Fürstliche Ehepacta und Bewittumben Nr. 21
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Fürstliche Ehepakte und Wittümer
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Fürstliche Ehepakte und Wittümer >> Generalrepertorium Bd. III.1. Fürstliche Ehepacta und Bewittumben
1371 Januar 20
Hinweis: Das Original befand sich im Archiv auf der Plassenburg, siehe dessen Rep. Ton. II fol. 52b.
Urkunden
ger
Überlieferung: Vidimus
Literatur: Edition: Monumenta Zollerana Nr. 1964.
Originaldatierung: Am Tag Fabiani und Sebastiani
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Archivale fehlt
Jahr: 1371
Monat: 1
Tag: 20
Äußere Beschreibung: Archivale fehlt - Angaben nach hist. Findbuch:
Literatur: Edition: Monumenta Zollerana Nr. 1964.
Originaldatierung: Am Tag Fabiani und Sebastiani
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Archivale fehlt
Jahr: 1371
Monat: 1
Tag: 20
Äußere Beschreibung: Archivale fehlt - Angaben nach hist. Findbuch:
Schaumberg, Graf von, Ulrich
Schaumberg, Gräfin von, Elisabeth geb. Burggräfin von Nürnberg
Nürnberg, Burggraf von, Friedrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
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