Bischof Friedrich I. von Regensburg verleiht ein Tw. Wiese in der Teuffentala(e)r Awe ((1)), das zuvor der Nefen aus Hofdorf ((2)) innehatte, als Leibgeding an Hainreich dem Wendeldorffer aus Wierd ((3)). S: A. A: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Friedrich I. (Burggraf von Nürnberg)
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Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 464
GU Wörth 48
Registratursignatur/AZ: Schubl. 10 fol. 123 [No. 25]
Zusatzklassifikation: Leibgedingsverleihung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1251-1400
1358 Februar 7
Enthält: Fußnoten:
1) Tiefenthaler Au (Flur bei Tiefenthal, Gde. Wörth a.d.Donau, Lkr. Regensburg)
2) Hofdorf (Gde. Wörth a.d.Donau, Lkr. Regensburg)
3) Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg)
siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Friedrich I. (Burggraf von Nürnberg) (leicht besch.)
1) Tiefenthaler Au (Flur bei Tiefenthal, Gde. Wörth a.d.Donau, Lkr. Regensburg)
2) Hofdorf (Gde. Wörth a.d.Donau, Lkr. Regensburg)
3) Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg)
siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Friedrich I. (Burggraf von Nürnberg) (leicht besch.)
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängendem Sg., leicht besch.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: pro vno prato in Tifentaler aw J
Originaldatierung: Daz ist geschehen ... dez nochsten mitichen nach vnser lieben frawen tag ze lichtmezz.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1358
Monat: 2
Tag: 7
Äußere Beschreibung: B: 25,00; H: 16,00; Höhe mit Siegeln: 27,00
Siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Friedrich I. (Burggraf von Nürnberg) (leicht besch.)
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: pro vno prato in Tifentaler aw J
Originaldatierung: Daz ist geschehen ... dez nochsten mitichen nach vnser lieben frawen tag ze lichtmezz.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1358
Monat: 2
Tag: 7
Äußere Beschreibung: B: 25,00; H: 16,00; Höhe mit Siegeln: 27,00
Siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Friedrich I. (Burggraf von Nürnberg) (leicht besch.)
Altrep. (vor 1800): HSR 10-025 A
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Friedrich I. (Burggraf von Nürnberg)
Nefen: N.N., Hofdorf
Wendeldorfer, Familie: Heinrich \ Wörth a.d. Donau
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Friedrich I. (Burggraf von Nürnberg)
Tiefenthaler Au (Flur bei Tiefenthal, Gde. Wörth a.d.Donau, Lkr. Regensburg)
Hofdorf (Gde. Wörth a.d.Donau, Lkr. Regensburg)
Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg), Markt/Stadt
Leibgeding: Verleihung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
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