Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit dem Amtmann Urbanus Rhegius zu Münden, dem Rat und Statthalter und Räten daselbst, dem Amtmann Franz Scharf zu Zapfenburg und dem Herzog Erich von Braunschweig. Schreiben der Söhne des + Hermann v.d. Malsburg (Christoph, Otto, Eckbrecht und Hermann), des Oberförsters Engelhard Breul, der Gebrüder Jost, Oswald und Heimbrot v. Buttlar, des Amtmanns Georg v.d. Malsburg zu Wolfhagen, des Hans Mattheus d.J. Bürgers zu Münden. Protokoll über die Vernehmung eines Einwohners von Vernawahlshausen. Berichte an Landgraf Philipp. Schreiben an Dr. Burkhard Mithobius. Notarieller Protest des Landgrafen. Instruktion und Resolutionen des Landgrafen für die gütliche Verhandlung mit Braunschweig. Protokolle über die Verhandlungen im Kloster Wahlshausen. Dort vorgebrachte Schriften und Gegenschriften. Auszüge der dort vorgelegten Urkunden und Register über Hilwartshausen und den Reinhardswald
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Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit dem Amtmann Urbanus Rhegius zu Münden, dem Rat und Statthalter und Räten daselbst, dem Amtmann Franz Scharf zu Zapfenburg und dem Herzog Erich von Braunschweig. Schreiben der Söhne des + Hermann v.d. Malsburg (Christoph, Otto, Eckbrecht und Hermann), des Oberförsters Engelhard Breul, der Gebrüder Jost, Oswald und Heimbrot v. Buttlar, des Amtmanns Georg v.d. Malsburg zu Wolfhagen, des Hans Mattheus d.J. Bürgers zu Münden. Protokoll über die Vernehmung eines Einwohners von Vernawahlshausen. Berichte an Landgraf Philipp. Schreiben an Dr. Burkhard Mithobius. Notarieller Protest des Landgrafen. Instruktion und Resolutionen des Landgrafen für die gütliche Verhandlung mit Braunschweig. Protokolle über die Verhandlungen im Kloster Wahlshausen. Dort vorgebrachte Schriften und Gegenschriften. Auszüge der dort vorgelegten Urkunden und Register über Hilwartshausen und den Reinhardswald
3, 1624
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.16 Braunschweig-Calenberg
1561-1563
Enthält: 1561 Dezember - 1562 Februar. Streitigkeiten der v.d. Malsburg mit den braunschweigischen Beamten und dem Dorfe Wahnhausen wegen ihrer Rechte am Eichenberge und wegen ihres in Wahnhausen wohnenden Vogts. Bemühungen Hessens, die Braunschweigischen zur Restitution von zwei gepfändeten Pferden zu veranlassen. Eine abermalige Beschwerde des Dorfes Uschlag über den Förster zu Sensenstein wegen der Hute am Mühlenberge als unbegründet befunden. Weitere Tätlichkeiten und Pfändungen
Enthält: 1562 Januar, Juli. Schuldforderung des Jorg Liphart zu Großalmerode an Hans Mattheus d.J. zu Münden wegen verkauften Glases
Enthält: Februar, März. Beschwerde der Gebrüder Hans, Heinrich und Adolf v. Berlepsch gegen Thonges v. Bardeleben wegen ihres Gutes zu Stockhausen
Enthält: März. Streitigkeiten zwischen den v. Buttlar und Braunschweig wegen einer von jenen bei Hedemünden gegenüber der Fähre vorgenommenen Rodung. Das von Bewohnern von Veckerhagen bei Vaake in die Weser gebaute Fischwehr von den Braunschweigischen zerstört
Enthält: März, April. Beschwerde Hessens über die Verhaftung des Meiers zu Kragen Jorg Locke durch den Amtmann zu Münden wegen alter Schulden und ferner über Bedrückung der hessischen Untertanen zu Bremke durch den Amtmann zu Reinhausen
Enthält: April, Mai. Reklamation Hessens wegen Entziehung der von dem Dorfe Vernawahlshausen mit Zustimmung der Berechtigten gerodeten Rottländereien, Vorbereitung von Repressalien von hessischer Seite. Ein Stück Wild von den Braunschweigischen in der Weser erlegt. Das von braunschweigischer Seite errichtete Fischwehr
Enthält: Mai, Juni. Ein Dieb, der den zu Malsburg wohnenden Vogt des Amtmanns Georg v.d. Malsburg zu Wolfhagen bestohlen hatte, im Amt Friedland gefangen
Enthält: Verhandlungen über seine Bestrafung und den Ersatz des Gestohlenen. Abermalige Irrungen zwischen dem Dorfe Uschlag und den Beamten vom Sensenstein wegen der Hute am Mühlenberge
Enthält: Juni. Protest des Landgrafen gegen Verletzung seiner Jagdgerechtigkeit an der Herzogenbreite und Langen Liete. Ansetzung eines Tages zur gütlichen Verhandlung der schwebenden Irrungen durch Vermittlung des Dr. Burkhard Mithobius. Dessen Nachrichten vom Lüneburger Tage in den Bremer Irrungen
Enthält: August, September. Verhandlungen zu Kloster Wahlshausen zwischen den braunschweigischen und hessischen Räten über die Irrungen wegen Hilwartshausen, des Sonders, Dönenbergs, Gelindes usw., am Kaufunger Wald, wegen des Eichenbergs, der Wehrhecke und der Irrungen am Werderholz, des Zolls zu Vernawahlshausen, der Rechte am Kloster Wahlshausen, der Pfarrgüter zu Vaake und Veckerhagen, der hessischen Rechte an den Berlepschischen Dörfern Mollenfelde und Marzhausen und wegen der Wehre und der Schiffahrt auf der Fulda und Weser. Beim Abschied verabredet, daß beide Parteien bis zum nächsten Dreikönigstage sich auf die Vorschläge erklären sollen
Enthält: September. Ein Mündener Bürgerssohn Georg Ludemann, der von Bremen mit seinem Schiff die Weser heraufkam, von dem Zöllner zu Gieselwerder gefangen und auf die Zapfenburg gebracht
Enthält: Oktober, November. Streitigkeiten zwischen Braunschweig und Ernst v. Bischofshausen über das Morgenfeld
Enthält: Dezember. Die Birken an der Winterleite von dem Dorfe Uschlag aus gewaltsamerweise niedergehauen
Enthält: 1563 Januar. Erklärung Hessens auf die bei der gütlichen Verhandlung zu Kloster Wahlshausen (s.o.) gemachten Vorschläge
Enthält: 1562 Januar, Juli. Schuldforderung des Jorg Liphart zu Großalmerode an Hans Mattheus d.J. zu Münden wegen verkauften Glases
Enthält: Februar, März. Beschwerde der Gebrüder Hans, Heinrich und Adolf v. Berlepsch gegen Thonges v. Bardeleben wegen ihres Gutes zu Stockhausen
Enthält: März. Streitigkeiten zwischen den v. Buttlar und Braunschweig wegen einer von jenen bei Hedemünden gegenüber der Fähre vorgenommenen Rodung. Das von Bewohnern von Veckerhagen bei Vaake in die Weser gebaute Fischwehr von den Braunschweigischen zerstört
Enthält: März, April. Beschwerde Hessens über die Verhaftung des Meiers zu Kragen Jorg Locke durch den Amtmann zu Münden wegen alter Schulden und ferner über Bedrückung der hessischen Untertanen zu Bremke durch den Amtmann zu Reinhausen
Enthält: April, Mai. Reklamation Hessens wegen Entziehung der von dem Dorfe Vernawahlshausen mit Zustimmung der Berechtigten gerodeten Rottländereien, Vorbereitung von Repressalien von hessischer Seite. Ein Stück Wild von den Braunschweigischen in der Weser erlegt. Das von braunschweigischer Seite errichtete Fischwehr
Enthält: Mai, Juni. Ein Dieb, der den zu Malsburg wohnenden Vogt des Amtmanns Georg v.d. Malsburg zu Wolfhagen bestohlen hatte, im Amt Friedland gefangen
Enthält: Verhandlungen über seine Bestrafung und den Ersatz des Gestohlenen. Abermalige Irrungen zwischen dem Dorfe Uschlag und den Beamten vom Sensenstein wegen der Hute am Mühlenberge
Enthält: Juni. Protest des Landgrafen gegen Verletzung seiner Jagdgerechtigkeit an der Herzogenbreite und Langen Liete. Ansetzung eines Tages zur gütlichen Verhandlung der schwebenden Irrungen durch Vermittlung des Dr. Burkhard Mithobius. Dessen Nachrichten vom Lüneburger Tage in den Bremer Irrungen
Enthält: August, September. Verhandlungen zu Kloster Wahlshausen zwischen den braunschweigischen und hessischen Räten über die Irrungen wegen Hilwartshausen, des Sonders, Dönenbergs, Gelindes usw., am Kaufunger Wald, wegen des Eichenbergs, der Wehrhecke und der Irrungen am Werderholz, des Zolls zu Vernawahlshausen, der Rechte am Kloster Wahlshausen, der Pfarrgüter zu Vaake und Veckerhagen, der hessischen Rechte an den Berlepschischen Dörfern Mollenfelde und Marzhausen und wegen der Wehre und der Schiffahrt auf der Fulda und Weser. Beim Abschied verabredet, daß beide Parteien bis zum nächsten Dreikönigstage sich auf die Vorschläge erklären sollen
Enthält: September. Ein Mündener Bürgerssohn Georg Ludemann, der von Bremen mit seinem Schiff die Weser heraufkam, von dem Zöllner zu Gieselwerder gefangen und auf die Zapfenburg gebracht
Enthält: Oktober, November. Streitigkeiten zwischen Braunschweig und Ernst v. Bischofshausen über das Morgenfeld
Enthält: Dezember. Die Birken an der Winterleite von dem Dorfe Uschlag aus gewaltsamerweise niedergehauen
Enthält: 1563 Januar. Erklärung Hessens auf die bei der gütlichen Verhandlung zu Kloster Wahlshausen (s.o.) gemachten Vorschläge
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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