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Reichshandlungen
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AA 0011 Kurköln VI, Reichs- und Reichstagshandlungen (AA 0011) (DFG-gefördert)
Kurköln VI, Reichs- und Reichstagshandlungen (AA 0011) (DFG-gefördert) >> 3. Reichs- und Reichstagshandlungen 1652 - 1717 >> 3.5. Französisch-Pfälzischer Krieg 1688-1699
Oktober 1691
Enthaeltvermerke: Marschreglement; Verlegung des Reichskammergerichtes; Präzedenz des Hauses Sachsen-Gotha; Vorgehen gegen Hamburg; Moderation für Herford und Regensburg; Hamburgischer Münzrecess; Tod des kaiserlichen Hauptkommissars; Markgraf Hermann von Baden; Protokoll des Fürstenrates; Darin: Deduktion 225, 226, Deduktion 235 "DESCRIPTIO Der von dem/ am Kays. Hoff anwesenden Königl. Engelländ. Hrn. Gesandten etc etc. Wegen dess bey Salankement erlangten Siegs wider den Türcken/aufgerichteten Structur vor seinem Quartier/ bey dem am 7. und 17. Sept. 1691 gehaltenen grossen Festin, cum Chronogaphico der besten Victori.", Deduktion 236 "LISTA Dessen, Was bey jüngstem/unterm 19. Augusti 1691 zwischen Peterwerdein und Salankement vorbey gegangenen Treffen/ So wohl An Generals=Personen/als allen andern Ober und Unter=Officiern/ auch Gemeinen Todt geblieben und blessirt worden den 19. Augusti 1691.", Deduktion 521 "Hamburgischer Müntz=Recess wie er bey der Conferentz daselbst den 16. Septembr. 1691 endlich adjustirtet.", Deduktion 696 "An die gesambte nochfürwährende Höchs=Ansehnliche Reichs=Versammlung zu Regenspurg / unterthäniges / und gehorsames MEMORIAL Umb gnädigste gnädige / und Hochgeneigte Translocation des Höchstpreislich / Kayserl. u. des Heil. Römischen Reichs Cammer-Gerichts in die Freye Reichs Stadt Dinckelsbühl (1691)", 697 MEMORIALS An die Hochlöbliche Reichs=Versammlung zu Regenspurg / Von Des H. Röm. Reichs Stadt Dünckelsbühl. Dictirt den 22.Septembris 1691", 885, Deduktion 1418 "Underschiedliche Ursachen / Warum das Kayserl. Kammer-Gericht in des Heyl. Reichs Statt Wetzlar/.... ohnmöglich) subsistieren könne (1691)"; Deduktion 885 "Abdruck/MEMORIALIS An die Hochlöbl.Reichs-Versammlung zu Regenspurg/ Von Herrn Johann Carl August/Grafen zu Leiningen/Dictirt den 26.Sept. 1691"
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.