o. T. [Aufrisse des geplanten Kernschlosses von Schloss Lichtenstein]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Nr. 49
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart
Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart >> 3. Entwürfe, Pläne und Aufrisse zu einzelnen Bauten der Schlossanlage >> 3.1 Kernschloss >> 3.1.1 Entwürfe der Fassaden, wahrscheinlich von Franz Seraph Stirnbrand
Enthält:
Aufrisse des Kernschlosses, die von dem realisierten Bau völlig abweichen / Aufriss des Vorwerkes und der Südostfassade (GU 97 Nr. 49/1): Vorwerk (Eingangstor mit Zinnenbekrönung, Wappen und zwei Erkern, zinnenbekrönte Mauer mit Schießscharten); Aufriss der Südostfassade: Erdgeschoss ohne Fenster, jeweils drei rechteckige Biforienfenster im ersten und zweiten Obergeschoss, angebauter kleinerer Turm (Treppenturm?), der vom Erdgeschoss bis zum Dach reicht, mit kleineren Fenstern im oberen Bereich und Haube an der Südostfassade, Zinnenkranz über dem zweiten Obergeschoss der Südostfassade; Erker, der vom ersten Obergeschoss bis zum Dach reicht, Monoforienfenster im ersten und zweiten Obergeschoss des Erkers, Haube auf dem Erker; Turm mit Monoforien- und Biforienfenstern; Darstellung des Felsens; nachträgliche Einzeichnung mit Bleistift: Haube auf dem Dach des großen Turms; kurze Bemerkungen mit Bleistift auf der Rückseite / Aufriss des Vorwerkes und der Südostfassade (GU 97 Nr. 49/2): Vorwerk (zinnenbekröntes Eingangstor mit Wappen, zinnenbekrönte Mauer mit Schießscharten), Aufriss der Südostfassade: Erdgeschoss in der ursprünglichen Fassung ohne Fenster, nachträgliche Einzeichnung von zwei kleinen rechteckigen Fenstern mit Bleistift, zwei rechteckige Biforienfenster im ersten Obergeschoss, drei rechteckige Biforienfenster im zweiten Obergeschoss, an beiden Ecken der Fassade jeweils Eckerker, die vom ersten Obergeschoss bis zum Dach reichen, Monoforienfenster an und Hauben auf den Eckerkern, Zinnenkranz über dem zweiten Obergeschoss der Südostfassade; zinnenbekrönter Turm mit kleineren Biforienfenstern; Darstellung des Felsens; weitere nachträgliche Einzeichnung mit Bleistift: Haube auf dem Dach des großen Turms / Aufriss des Vorwerks und der Südwestfassade (GU 97 Nr. 49/3): Vorwerk (Zugbrücke, zinnenbekrönte Mauer mit Schießscharten), Aufriss der Südwestfassade: Erdgeschoss ohne Fenster, zwei größere und zwei kleinere rechteckige Biforienfenster im ersten Obergeschoss, fünf kleinere rechteckige Biforienfenster im zweiten Obergeschoss, Eckerker an der Südostfassade, der vom ersten Obergeschoss bis zum Dach reicht, Zinnenkranz über dem zweiten Obergeschoss der Südwestfassade; zinnenbekrönter Altan an der Nordwestfassade, der vom Felsen bis zum zweiten Obergeschoss reicht, drei spitzbogige Monoforienfenster im ersten Obergeschoss des Altans; Turm mit Schießscharten und kleineren Biforienfenstern; Darstellung des Felsens / Aufriss des Vorwerks und der Südwestfassade (GU 97 Nr. 49/4): Vorwerk (Zugbrücke, zinnenbekrönte Mauer mit Schießscharten); Aufriss der Südwestfassade: Erdgeschoss ohne Fenster, zwei größere und zwei mittelgroße rechteckige Biforienfenster im ersten Obergeschoss, zwei mittelgroße und drei kleinere rechteckige Biforienfenster im zweiten Obergeschoss, Eckerker an der Südostfassade, der vom Erdgeschoss bis zum Dach reicht, Monoforienfenster an dem Erker, Haube auf dem Eckerker, Zinnenkranz über dem zweiten Obergeschoss der Südwestfassade; zinnenbekrönter Altan an der Nordwestfassade, der vom Erdgeschoss bis zum Dachgeschoss reicht, zwei spitzbogige Monoforienfenster im ersten Obergeschoss und zwei rechteckige Monoforienfenster im zweiten Obergeschoss des Altans; zinnenbekrönter Turm mit kleineren Monoforien- und Biforienfenstern; Darstellung des Felsens; nachträgliche Einzeichnungen mit Bleistift: Hauben auf dem Turm und auf dem Altan.
Ausführungen: Federzeichnungen, mit grauer Wasserfarbe koloriert
Autor: o. V. [wahrscheinlich Franz Seraph Stirnbrand, durch Vergleich mit GU 97 Nr. 65 und 66 ermittelt]
verschiedene Formate: zwischen 17,5 x 23 cm und 22 x 35 cm
Aufrisse des Kernschlosses, die von dem realisierten Bau völlig abweichen / Aufriss des Vorwerkes und der Südostfassade (GU 97 Nr. 49/1): Vorwerk (Eingangstor mit Zinnenbekrönung, Wappen und zwei Erkern, zinnenbekrönte Mauer mit Schießscharten); Aufriss der Südostfassade: Erdgeschoss ohne Fenster, jeweils drei rechteckige Biforienfenster im ersten und zweiten Obergeschoss, angebauter kleinerer Turm (Treppenturm?), der vom Erdgeschoss bis zum Dach reicht, mit kleineren Fenstern im oberen Bereich und Haube an der Südostfassade, Zinnenkranz über dem zweiten Obergeschoss der Südostfassade; Erker, der vom ersten Obergeschoss bis zum Dach reicht, Monoforienfenster im ersten und zweiten Obergeschoss des Erkers, Haube auf dem Erker; Turm mit Monoforien- und Biforienfenstern; Darstellung des Felsens; nachträgliche Einzeichnung mit Bleistift: Haube auf dem Dach des großen Turms; kurze Bemerkungen mit Bleistift auf der Rückseite / Aufriss des Vorwerkes und der Südostfassade (GU 97 Nr. 49/2): Vorwerk (zinnenbekröntes Eingangstor mit Wappen, zinnenbekrönte Mauer mit Schießscharten), Aufriss der Südostfassade: Erdgeschoss in der ursprünglichen Fassung ohne Fenster, nachträgliche Einzeichnung von zwei kleinen rechteckigen Fenstern mit Bleistift, zwei rechteckige Biforienfenster im ersten Obergeschoss, drei rechteckige Biforienfenster im zweiten Obergeschoss, an beiden Ecken der Fassade jeweils Eckerker, die vom ersten Obergeschoss bis zum Dach reichen, Monoforienfenster an und Hauben auf den Eckerkern, Zinnenkranz über dem zweiten Obergeschoss der Südostfassade; zinnenbekrönter Turm mit kleineren Biforienfenstern; Darstellung des Felsens; weitere nachträgliche Einzeichnung mit Bleistift: Haube auf dem Dach des großen Turms / Aufriss des Vorwerks und der Südwestfassade (GU 97 Nr. 49/3): Vorwerk (Zugbrücke, zinnenbekrönte Mauer mit Schießscharten), Aufriss der Südwestfassade: Erdgeschoss ohne Fenster, zwei größere und zwei kleinere rechteckige Biforienfenster im ersten Obergeschoss, fünf kleinere rechteckige Biforienfenster im zweiten Obergeschoss, Eckerker an der Südostfassade, der vom ersten Obergeschoss bis zum Dach reicht, Zinnenkranz über dem zweiten Obergeschoss der Südwestfassade; zinnenbekrönter Altan an der Nordwestfassade, der vom Felsen bis zum zweiten Obergeschoss reicht, drei spitzbogige Monoforienfenster im ersten Obergeschoss des Altans; Turm mit Schießscharten und kleineren Biforienfenstern; Darstellung des Felsens / Aufriss des Vorwerks und der Südwestfassade (GU 97 Nr. 49/4): Vorwerk (Zugbrücke, zinnenbekrönte Mauer mit Schießscharten); Aufriss der Südwestfassade: Erdgeschoss ohne Fenster, zwei größere und zwei mittelgroße rechteckige Biforienfenster im ersten Obergeschoss, zwei mittelgroße und drei kleinere rechteckige Biforienfenster im zweiten Obergeschoss, Eckerker an der Südostfassade, der vom Erdgeschoss bis zum Dach reicht, Monoforienfenster an dem Erker, Haube auf dem Eckerker, Zinnenkranz über dem zweiten Obergeschoss der Südwestfassade; zinnenbekrönter Altan an der Nordwestfassade, der vom Erdgeschoss bis zum Dachgeschoss reicht, zwei spitzbogige Monoforienfenster im ersten Obergeschoss und zwei rechteckige Monoforienfenster im zweiten Obergeschoss des Altans; zinnenbekrönter Turm mit kleineren Monoforien- und Biforienfenstern; Darstellung des Felsens; nachträgliche Einzeichnungen mit Bleistift: Hauben auf dem Turm und auf dem Altan.
Ausführungen: Federzeichnungen, mit grauer Wasserfarbe koloriert
Autor: o. V. [wahrscheinlich Franz Seraph Stirnbrand, durch Vergleich mit GU 97 Nr. 65 und 66 ermittelt]
verschiedene Formate: zwischen 17,5 x 23 cm und 22 x 35 cm
siehe oben (Höhe x Breite); Trägerformat: siehe oben (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: siehe oben
Karten und Pläne
Entstehungsstufe: Reinzeichnung
Originalmaßstab: ohne Maßstabsangaben
Blattzahl: 4
Originalmaßstab: ohne Maßstabsangaben
Blattzahl: 4
Lichtenstein RT; Schloss, Brücken
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Altan
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Erdgeschoss
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Erker
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Nordwestfassade
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Obergeschoss, erstes
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Obergeschoss, zweites
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Südostfassade
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Südwestfassade
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Turm an der Südostfassade, geplanter und nicht ausgeführter
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Turm
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Vorwerk
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Zugbrücke
Lichtenstein RT; Schloss, Schießscharten
Lichtenstein RT; Schloss, Wappenschmuck
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart (Bestand)
- 3. Entwürfe, Pläne und Aufrisse zu einzelnen Bauten der Schlossanlage (Gliederung)
- 3.1 Kernschloss (Gliederung)
- 3.1.1 Entwürfe der Fassaden, wahrscheinlich von Franz Seraph Stirnbrand (Gliederung)