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Tageskopien bis 1987, A-D
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A004_IV_083
A004 Galerie Inge Baecker
Galerie Inge Baecker
1983 - 1987
Die Akte enthält Durchschläge und Ausdrucke der Tagespost aus der Galerie zwischen den Jahren 1983 bis 1987. Die Sammlung besteht aus 5 Akten, die durch Registerblätter die Unterlagen alphabetisch sortiert. Dieser erste Teil umfasst die Buchstaben A bis einschließlich D.
Die Kopien behandeln Verkaufsangebote und Ankaufsverhandlungen, Terminerinnerungen für Galerieausstellungen, Benachrichtigungen über die Adressveränderung, Preislisten von Niedecken / Boecker und Vostell, Versicherungskorrespondenz vor allem mit Institutionen, Galerien und Zeitschriften.
enthält Galerien, Kunsthändler:
Arco-Gallery, Arte Contemporanea, Bruno Musatti, Sao Paulo, Brasilien; Atelier voor schilderkunst, Ingrid de Boer-Bonefaas, Woerden Niederlande; Busche's Art Fokus, Berlin; Art Gallery, Didier Fettweis, Jalhay, Belgien; Asbeck - Hemschel, Art Consulting, Düsseldorf; Galerie Bama, Paris; Galerie Thomas Cohn, Rio de Janeiro, Brasilien
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum, Schloß Gottorf, Schleswig: Dr. Heinz Spielmann; Nationalgalerie, Berlin: Dr. Lucius Grisebach; Saarland-Museum, Saarbrücken: Dr. Költzsch; Städtisches Museum Gelsenkirchen: Dr. Reinhold Lange; Von der Heydt-Museum, Wuppertal: Dr. Günther Aust; Art Centrum, Prag: Dr. Jan Dvorák; Neue Galerie - Sammlung Ludwig, Aachen; Österreichisches Konsulat, Brasilien: Generalkonsulin Eva Adler; Art - Das Kunstmagazin, Hamburg; Whitney Museum Of American Art, New York: Director Tom Amstrong; Art in America, New York; Art Basel 17; Arco '86; Artforum, New York; The Museum of Modern Art, New York; Museu de Arte Moderna, Sao Paulo; Dr. Christoph Ammann, Basel, Schweiz; Staatsgalerie Stuttgart: Dr. Peter Beyer; Kunstmuseum, Hannover, Sammlung Sprengel: Dr. Joachim Büchner; Deutscher Akademischer Austauschdienst, Berlin: René Block; Bundesverband Deutscher Galerien e. V., Köln; Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach: Dr. J. Cladders; Wilhelm-Lehmbruck-Musuem, Duisburg; Kunsthalle, Wilhelmshaven: Dr. Joachim Diederichs; Dortmunder Kunstverein: Klaus Heesche; Museum Ludwig, Köln: Peter Daniels
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.