Frau Grede Hexheimer, Äbtissin zu Altmünster, bestätigt für sich und ihren Konvent vor Richter Konrad, dass Herr Konrad Knebel als Vertreter des Klosters Peter Leyendecker und seinen Erben 8 Schilling Heller Ewigzins aus dem Haus und Erbe auf der Rosen, zwischen Lilienberg ("Lylgenberg") und dem Erbe zur Barten überlassen habe. Die Äbtissin bürgt durch ihren Mompar Hans Henne von Salemonster. Zeugen: Contzchin der Schneider in der Altmünstergasse, "der eyn schuetze vor Gauporte ist", und Hennichin Karlishen Sohn des Kärchers. "Datum a.d. millesimo quadringentesimo vicesimo tertio, dominica die proxima post conceptionem beate Marie virginis gloriose."

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