Protokoll Nr. 72/70.- Umlauf am 25. August 1970: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/61996
DY 30-J IV 2/3A/1918
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1970
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1663
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1918
Beschlussauszüge: DY 30/5463
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Kadermäßige Veränderungen in Nomenklaturfunktionen des ZK im Bezirk Neubrandenburg - 2. Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter - 3. Änderung in der Delegierung von Parteikadern zu den Halbjahreslehrgängen marxistisch-leninistische Organisationswissenschaft von September 1970 - März 1971 - 4. Teilnahme von DDR-Verlagen an der Frankfurter Buchmesse 1970 vom 24. - 29. September 1970 - 5. Entsendung einer Delegation zur VII. Ordentlichen Generalversammlung der Internationalen Vereinigung zur Erforschung der Massenmedien (AIERI) nach Konstanz (Westdeutschland) - 6. Besuch der Funkausstellung 1970 in Düsseldorf - 7. Antrag auf Aufnahme der Interparlamentarischen Gruppe der Deutschen Demokratischen Republik in die Interparlamentarischen Union - 8. Forschungsaufenthalt einer Arbeitsgruppe in Moskau, Minsk und Kiew zum Studium sowjetischer Erfahrungen ökonomischer Probleme des Einsatzes der EDV bei der Systemautomatisierung - 9. Teilnahme am bulgarisch-deutschen Seminar in Sofia - 10. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ zur Teilnahme an der Jugendkonferenz für europäische Sicherheit in Helsinki (Finnland) - 11. Medizinische Behandlung des Mitglieds der parallelen Kommunistischen Partei Indiens, K. G. Bose, in der DDR - 12. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 13. Urlaub in der Mongolischen Volksrepublik und in der Sowjetunion
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1663
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1918
Beschlussauszüge: DY 30/5463
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Kadermäßige Veränderungen in Nomenklaturfunktionen des ZK im Bezirk Neubrandenburg - 2. Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter - 3. Änderung in der Delegierung von Parteikadern zu den Halbjahreslehrgängen marxistisch-leninistische Organisationswissenschaft von September 1970 - März 1971 - 4. Teilnahme von DDR-Verlagen an der Frankfurter Buchmesse 1970 vom 24. - 29. September 1970 - 5. Entsendung einer Delegation zur VII. Ordentlichen Generalversammlung der Internationalen Vereinigung zur Erforschung der Massenmedien (AIERI) nach Konstanz (Westdeutschland) - 6. Besuch der Funkausstellung 1970 in Düsseldorf - 7. Antrag auf Aufnahme der Interparlamentarischen Gruppe der Deutschen Demokratischen Republik in die Interparlamentarischen Union - 8. Forschungsaufenthalt einer Arbeitsgruppe in Moskau, Minsk und Kiew zum Studium sowjetischer Erfahrungen ökonomischer Probleme des Einsatzes der EDV bei der Systemautomatisierung - 9. Teilnahme am bulgarisch-deutschen Seminar in Sofia - 10. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ zur Teilnahme an der Jugendkonferenz für europäische Sicherheit in Helsinki (Finnland) - 11. Medizinische Behandlung des Mitglieds der parallelen Kommunistischen Partei Indiens, K. G. Bose, in der DDR - 12. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 13. Urlaub in der Mongolischen Volksrepublik und in der Sowjetunion
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:39 MESZ
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