170 II, 1701
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 18. Jahrhundert >> 1 1700-1725
1701
Enthält: Belehnung des Philipp Adam von Elkerhausen, genannt Klüppel, mit dem Mannlehen durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit Beilstein, Mengerskirchen und Liebenscheid sowie die Grafschaft Diez, Nassau und Vianden, den Flecken Hadamar, den Hof zum Rötgen und zu Schnepfenhausen durch Kurfürst Johann Hugo von Trier
Enthält: Belehnung des Georg Wilhelm Specht von Bubenheim mit dem Burglehen Laurenburg und Birkenbaum
Enthält: Belehnung der Erben Schäfer in Kassel und Marburg mit dem Zehnt zu Dieden, Göttingen und Goßfelden
Enthält: Belehnung von Johann und Heinrich Friedrich von Hattstein mit Land in Sulzbach, Rosbach und Hohlenfels
Enthält: Testament der Fürstin Maria Magdalena von Nassau-Siegen
Enthält: Belehnung des Philipp Maximilian von Steprath mit dem Langenbachischen Lehen und einer Wiese im Gericht Hundsangen
Enthält: Kaution des Hans Adam Hepner aus Dillenburg für seinen Schwiegersohn Anton Koch zur Pachtung der Mahlmühle in Herborn
Enthält: Verkauf des Zehnts von Friedrich Wilhelm und Johann Kaspar von Bicken auf dem Hof Birlenbach und im Kirchengut des Amtes Freudenberg an Fürstinwitwe Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen
Enthält: Bestätitung des Verkaufs eines Feldes am Scharwäldchen durch Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen an Friedrich Müncker durch den ehemaligen Schultheiß zu Ferndorf, Johann Hermann Freudenberg
Enthält: Revers des Fürsten Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg auf den Erbverein und des Primogenitursrecht
Enthält: Verkauf des Sackzehnten zu Bottenberg durch Friedrich Wilhelm und Johann Kaspar von Bicken an Fürstinwitwe Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen
Enthält: Ablehnung einer finanziellen Unterstützung des Papstes zum Bau einer Kirche in Siegen
Enthält: Verkauf der Güter an der Mühle zu Dauborn durch Johannes Becker an Johann Karl Müller, seinen Schwager
Enthält: Vollmacht des Fürsten Wilhelm von Nassau-Dillenburg für Johann Heinrich Reichmann zur Schließung eines Akkords zur Werbung von Truppen für die Niederlande
Enthält: Vergleiche Nassau-Siegens mit der Niederrheinischen Reichsritterschaft über Adelsprivilegien
Enthält: Verkauf des Hauses von Philipp Jakob Dilthey und seiner Ehefrau Anna Maria in Sasmannshausen an Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Enthält: Tausch von Wiesen in der Leimbach zwischen Johann Adolf Becker zu Siegen und der nassau-siegenschen Landesherrschaft
Enthält: Verkauf des Frucht- und Hauszehnten zu Helgersdorf durch Friedrich Wilhelm und Johann Kaspar von Bicken an die Gemeinde Helgersdorf
Enthält: Belehnung von Johann Lukas und Franz Adolf von Ingelheim mit den elterlichen Gütern
Enthält: Belehnung des Wilhelm Lothar von Hohenfeld mit Gütern in der Gemarkung Löhnberg und mit dem Haus in Camberg
Enthält: Belehnung des Johann Kaspar Döring mit dem Zehnten zu Schlierbach
Enthält: Belehnung von Konrad und August von Dernbach mit Geldern aus der Rentei Dillenburg
Enthält: Belehnung der Familie von Breidenstein mit einem Teil des Gerichts Eisenhausen und den Brumbergshof zu Melsbach
Enthält: Wiederaufstellung der Kavallerie des Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreises
Enthält: Belehnung des Johann Niklas von Kronberg mit Güldkorn und dem kleinen Zehnt zu Niederneisen
Enthält: Belehnung von Johann Jakob und Karl Heinrich von Eltz mit dem Kirchsatz zu Rübenach
Enthält: Burgfrieden auf dem Schloss zu Dillenburg
Enthält: Inventar der Möbel der Fürstin Elisabeth Juliane Franziska von Nassau-Siegen, geb. Hessen-Homburg
Enthält: Ehevertrag des Fürsten Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen mit Landgräfin Elisabeth Juliane Franziska von Hessen-Homburg
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau mit Beilstein, Mengerskirchen und Liebenscheid
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit Beilstein, Mengerskirchen und Liebenscheid sowie die Grafschaft Diez, Nassau und Vianden, den Flecken Hadamar, den Hof zum Rötgen und zu Schnepfenhausen durch Kurfürst Johann Hugo von Trier
Enthält: Belehnung des Georg Wilhelm Specht von Bubenheim mit dem Burglehen Laurenburg und Birkenbaum
Enthält: Belehnung der Erben Schäfer in Kassel und Marburg mit dem Zehnt zu Dieden, Göttingen und Goßfelden
Enthält: Belehnung von Johann und Heinrich Friedrich von Hattstein mit Land in Sulzbach, Rosbach und Hohlenfels
Enthält: Testament der Fürstin Maria Magdalena von Nassau-Siegen
Enthält: Belehnung des Philipp Maximilian von Steprath mit dem Langenbachischen Lehen und einer Wiese im Gericht Hundsangen
Enthält: Kaution des Hans Adam Hepner aus Dillenburg für seinen Schwiegersohn Anton Koch zur Pachtung der Mahlmühle in Herborn
Enthält: Verkauf des Zehnts von Friedrich Wilhelm und Johann Kaspar von Bicken auf dem Hof Birlenbach und im Kirchengut des Amtes Freudenberg an Fürstinwitwe Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen
Enthält: Bestätitung des Verkaufs eines Feldes am Scharwäldchen durch Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen an Friedrich Müncker durch den ehemaligen Schultheiß zu Ferndorf, Johann Hermann Freudenberg
Enthält: Revers des Fürsten Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg auf den Erbverein und des Primogenitursrecht
Enthält: Verkauf des Sackzehnten zu Bottenberg durch Friedrich Wilhelm und Johann Kaspar von Bicken an Fürstinwitwe Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen
Enthält: Ablehnung einer finanziellen Unterstützung des Papstes zum Bau einer Kirche in Siegen
Enthält: Verkauf der Güter an der Mühle zu Dauborn durch Johannes Becker an Johann Karl Müller, seinen Schwager
Enthält: Vollmacht des Fürsten Wilhelm von Nassau-Dillenburg für Johann Heinrich Reichmann zur Schließung eines Akkords zur Werbung von Truppen für die Niederlande
Enthält: Vergleiche Nassau-Siegens mit der Niederrheinischen Reichsritterschaft über Adelsprivilegien
Enthält: Verkauf des Hauses von Philipp Jakob Dilthey und seiner Ehefrau Anna Maria in Sasmannshausen an Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Enthält: Tausch von Wiesen in der Leimbach zwischen Johann Adolf Becker zu Siegen und der nassau-siegenschen Landesherrschaft
Enthält: Verkauf des Frucht- und Hauszehnten zu Helgersdorf durch Friedrich Wilhelm und Johann Kaspar von Bicken an die Gemeinde Helgersdorf
Enthält: Belehnung von Johann Lukas und Franz Adolf von Ingelheim mit den elterlichen Gütern
Enthält: Belehnung des Wilhelm Lothar von Hohenfeld mit Gütern in der Gemarkung Löhnberg und mit dem Haus in Camberg
Enthält: Belehnung des Johann Kaspar Döring mit dem Zehnten zu Schlierbach
Enthält: Belehnung von Konrad und August von Dernbach mit Geldern aus der Rentei Dillenburg
Enthält: Belehnung der Familie von Breidenstein mit einem Teil des Gerichts Eisenhausen und den Brumbergshof zu Melsbach
Enthält: Wiederaufstellung der Kavallerie des Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreises
Enthält: Belehnung des Johann Niklas von Kronberg mit Güldkorn und dem kleinen Zehnt zu Niederneisen
Enthält: Belehnung von Johann Jakob und Karl Heinrich von Eltz mit dem Kirchsatz zu Rübenach
Enthält: Burgfrieden auf dem Schloss zu Dillenburg
Enthält: Inventar der Möbel der Fürstin Elisabeth Juliane Franziska von Nassau-Siegen, geb. Hessen-Homburg
Enthält: Ehevertrag des Fürsten Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen mit Landgräfin Elisabeth Juliane Franziska von Hessen-Homburg
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau mit Beilstein, Mengerskirchen und Liebenscheid
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ