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Bauer, Alexander 14.11.1814 - 24.11.1867 in der Grube verunglückt, Bergwerksdirektor zu Saarbrücken; Prüfungsakte und Personalakte Band 1
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Enthaeltvermerke: Enthält: Prüfungsarbeiten v. 1837, 1840: Das Flammofenschmelzen auf der Blei- und Silberhütte zu Holzappel, Unterlahnkreis; Beschreibung des Puddlingwerkes zu Geislautern, Kreis Saarbrücken (mit 4 technischen Zeichnungen); Beschreibung der Steinkohlenzeche Sulzbach-Dudweiler mit Profil der Flözlagerung (1:1600), Figur eines Flözes, Zeichnung eines Koksofens und eines Teerkoksofens (1:48); Betrieb von Eisenhochöfen mit erhitzter Gebläseluft
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Bauer; Alexander, Bergwerksdirektor zu Saarbrücken; Personal- und Prüfungsakte
Saarbrücken; Bergamt; Bergbeamte
Geislautern; Dorf, Kreis Saarbrücken, Stahlwerk; Beschreibung, mit Zeichnungen
Holzappel; Dorf, Unterlahnkreis; Blei- und Silbergrube
Blei- und Silbergruben; Holzappel, Unterlahnkreis; Flammofenschmelzen
Grube Sulzbach-Dudweiler; Bergamt Saarbrücken; Beschreibung (mit Zeichnungen)
Koksöfen; Grube Sulzbach-Dudweiler, Bergamt Saarbrücken; Beschreibung
Eisenhochöfen; Beschreibung
Puddlingwerke; Geislautern, Kreis Saarbrücken; Beschreibung, mit Zeichnungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.