Katholische Universitäten, insbesondere Salzburger Universitätsplan und Salzburger Hochschulwochen; Verhältnis zum Katholischen Akademikerverband; Katholische Universität Jerusalem (s. a. Nr. 10, 42, 87, 89, 90, 216 u. ö.), Mappe IV: Zeitungsausschnitte und Drucksachen
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6410, Ohne Signatur
6410 Archiv der Görresgesellschaft
Archiv der Görresgesellschaft >> 11. Hochschulwesen
1906 - 1935
Enthält u. a.: - "Eine klerikale Partei-Universität?" (Broschüre), Salzburg 1906; - Statuten des Vereins "Salzburger Wissenschaftliche Vereinigung"; - Flugschrift des Salzburger Hochschulvereins 1913; - Esser, G.: "Der Verband Katholischer Akademiker und der Klerus", in: Kölner Pastoralblatt 52 Nr. 11 (1918); - Rademacher, Arnold: "GO und Katholischer Akademikerverband", in: Köln. Volkszeitung 23. 9. und 4. 10. 1924; - Hoeber, K.: "Neue Gedanken, neue Wege der GO", in: Augustinus Blatt 10, Oktober 1929; - Gemelli: "Il compito culturale dei catholici (Dopo la riunione della Görresgesellschaft)" in: Osservatore Romano 27. -30. 10. 1930; - Der Papst an die Salzburger Hochschulwochen; - Die Salzburger Hochschulwochen; - Herbsttagung des Katholischen Akademikerverbandes, in: Köln. Volkszeitung 32, 1930; - Dillenberger, Josef: "Zum Beginn der Salzburger Hochschulwochen", in: Katholische Kirchenzeitung 71 Nr. 31 (1930); - Programmhefte der Salzburger Hochschulwochen 1931 mit Teilnehmerverzeichnis; - Die Salzburger Hochschulwochen für das deutsche Volkstum, Beilage zur Köln. Volkszeitung 4. 4. 1931; - Dillenberger, Joseph: Die "kurze Woche". Zur 2. Woche des Salzburger Hochschulwerkes, in: Katholische Kirchenzeitung 71 Nr. 34, 1931; - Die Salzburger Hochschulwochen. Ein Rückblick, in: Katholische Korrespondenz 7, Nr. 97, 1931; - Stürmann, Josef: Die Salzburger Hochschultagung, in: Köln. Volkszeitung 29. 8. 1931; - Le settimane universitarie di Salisburgo, in: Osservatore Romano 2. 6. 1932; - Mitteilungen des Kathol. Akademikerverbandes, Salzburger Hochschulwochen 1933; - Programmheft der Salzburger Hochschulwochen 1932; - Katholischer Universitätsverein, Mitteilungen April/Mai 1933; - Programmheft der Salzburger Hochschulwochen 1933; - Die dritten Salzburger Hochschulwochen, in: Köln. Volkszeitung 18. 9. 1933; - Schönere Zukunft 9 Nr. 17, 1934; - Programmheft der Salzburger Hochschulwochen 1935; - Michels, P. Thomas OSB: "Die katholische deutsche Universität Salzburg", SD aus: "Katholischer Glaube und Deutsches Volkstum in Österreich"
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ
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