Riedeselsche Belehnungen eines Gutes und einer Schäferei zu Freiensteinau nebst einem Gut zu Landenhausen
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F 27 A, 67/202
F 27 A, Abt. 67 Nr. 196
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Freiensteinau
1443-1687
Enthält u.a.: Entscheidung eines durch Hermann [II.] Riedesel beschiedenen Manngerichts, vor das Heinz Kleinschmidt und seine Schwiegertochter Kathrin Götz getreten sind, auf Grund der Klage des Henn Wienold wegen der Lehen, die Götz vom Graben, Henne Wienolds verstorbener Schwiegervater, von Hermann Riedesel zu Lehen erhalten hatte, nämlich eines Hofes zu Freiensteinau, vor der Kirche gelegen, des Hofes und Gutes zu Wickarz sowie dreier Vogtrechte, in der Weise, dass Henne Wienold die drei Vogtrechte zu Mottrichs und Helgenbach erhalten soll, Heinz Kleinschmidt und seine Schwiegertochter das Drittel an dem Hof und das Gut zu Wickarz, während der Hof zu Freiensteinau Hermann Riedesel und seinen Erben bleiben soll, 1443 Februar 16
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Hermann [III.] und Georg [I.] Riedesel über die Belehnung des Cuntz Schwarzhaupt mit einem Hof zu Freiensteinau mit Äckern, Wiesen und allen Zubehörungen, wie ihn Heinz Greube zuletzt besessen hat, 1475 Dezember 6
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Hermann [IV.] Riedesel über die Belehnung des Pfarrhofs zu Freiensteinau mit einem Erbzinslehen, 1527
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Adolf Hermann [I.] Riedesel über die Belehnung des Johann Schwarzhaupt mit einem Hof zu Freiensteinau, 1564
Enthält u.a.: Abschriften zu 4 Lehnsbriefen von Hermann [IV.], Theodor, Johann [VII.] und Volprecht [I.] Riedesel über Belehnung des Johann Juncker mit einem Hof zu Freiensteinau in den Jahren, 1525, 1530, 1544 und 1560
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Juncker über die Belehnung durch Georg [IV.] Riedesel, 1583
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Schwarzhaupt über die Belehnung mit dem Hof zu Freiensteinau durch Georg [IV.] Riedesel, 1583
Enthält u.a.: Konzept eines Lehnsbriefs des Georg [IV.] Riedesel über die Belehnung des Henn Flach und Henn Lotz mit einem Hof, die Witibe genannt, und mehreren Wiesen zu Freiensteinau nebst einem Verzeichnis, was an Wiesen, Gärten und Äckern zum Hof und zur Schäferei gehört, [ca. 1585]
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Georg [IV.] Riedesel über die Belehnung des Henn Flach und Henn Lotz mit einem Hof, die Witibe genannt, 1585
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Juncker zu Freiensteinau über die Belehnung mit einem Hof daselbst, wie ihn früher Walter Juncker besessen hat, durch Joahnn [VIII.] Riedesel, 1592
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Peter Schwarzhaupt, Bürger und Bauschreiber zu Frankfurt, über die Belehnung mit dem Hof zu Freiensteinau, wie ihn sein Vater Johann Schwarzhaupt zuvor besessen hat, durch Johann [VIII.] Riedesel, 1596
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Juncker, Riedeselscher Schultheiß zu Freiensteinau, über die Belehnung durch Volprecht [IV.] Riedesel, 1610 nebst Lehnsbrief
Enthält u.a.: Bericht über das Schwarzhauptsche Lehen, betr. namentlich Johann Schwarzhaupt, Hanauischer Zehntgraf zu Schlüchtern und verstorbener Vater des Peter Schwarzhaupt zu Frankfurt, 1610
Enthält u.a.: Verzeichnis der Lehnsstücke, welche Johann Schwarzhaupts Kinder besitzen, 1611
Enthält u.a.: Bittschriften des Johann Werner Juncker, Riedeselscher Schultheiß zu Freiensteinau, betr. den Schwarzhaupts Hof zu Freiensteinau und die Lehnsempfängnis, 1628, 1630, 1633
Enthält u.a.: Verzeichnis der Wiesen und Äcker, die zum Riedeselschen Mannlehen zu Freiensteinau gehören, [ca. 1630]
Enthält u.a.: Spezifikation aller Wiesen, Äcker und Gärten, die zum Schwarzhauptschen Lehen bzw. zum Lehnhof zu Freiensteinau gehören, [o. D. bzw. Gesehen-Vermerk 1668]
Enthält u.a.: Bericht über das schwarzhauptsche Lehnsgut zu Landenhausen, o. D.
Enthält u.a.: Konzept zu einem Rezess sämtlicher Riedesel untereinander betr. die Junckerschen Güter, 1687
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Hermann [III.] und Georg [I.] Riedesel über die Belehnung des Cuntz Schwarzhaupt mit einem Hof zu Freiensteinau mit Äckern, Wiesen und allen Zubehörungen, wie ihn Heinz Greube zuletzt besessen hat, 1475 Dezember 6
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Hermann [IV.] Riedesel über die Belehnung des Pfarrhofs zu Freiensteinau mit einem Erbzinslehen, 1527
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Adolf Hermann [I.] Riedesel über die Belehnung des Johann Schwarzhaupt mit einem Hof zu Freiensteinau, 1564
Enthält u.a.: Abschriften zu 4 Lehnsbriefen von Hermann [IV.], Theodor, Johann [VII.] und Volprecht [I.] Riedesel über Belehnung des Johann Juncker mit einem Hof zu Freiensteinau in den Jahren, 1525, 1530, 1544 und 1560
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Juncker über die Belehnung durch Georg [IV.] Riedesel, 1583
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Schwarzhaupt über die Belehnung mit dem Hof zu Freiensteinau durch Georg [IV.] Riedesel, 1583
Enthält u.a.: Konzept eines Lehnsbriefs des Georg [IV.] Riedesel über die Belehnung des Henn Flach und Henn Lotz mit einem Hof, die Witibe genannt, und mehreren Wiesen zu Freiensteinau nebst einem Verzeichnis, was an Wiesen, Gärten und Äckern zum Hof und zur Schäferei gehört, [ca. 1585]
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Georg [IV.] Riedesel über die Belehnung des Henn Flach und Henn Lotz mit einem Hof, die Witibe genannt, 1585
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Juncker zu Freiensteinau über die Belehnung mit einem Hof daselbst, wie ihn früher Walter Juncker besessen hat, durch Joahnn [VIII.] Riedesel, 1592
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Peter Schwarzhaupt, Bürger und Bauschreiber zu Frankfurt, über die Belehnung mit dem Hof zu Freiensteinau, wie ihn sein Vater Johann Schwarzhaupt zuvor besessen hat, durch Johann [VIII.] Riedesel, 1596
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Juncker, Riedeselscher Schultheiß zu Freiensteinau, über die Belehnung durch Volprecht [IV.] Riedesel, 1610 nebst Lehnsbrief
Enthält u.a.: Bericht über das Schwarzhauptsche Lehen, betr. namentlich Johann Schwarzhaupt, Hanauischer Zehntgraf zu Schlüchtern und verstorbener Vater des Peter Schwarzhaupt zu Frankfurt, 1610
Enthält u.a.: Verzeichnis der Lehnsstücke, welche Johann Schwarzhaupts Kinder besitzen, 1611
Enthält u.a.: Bittschriften des Johann Werner Juncker, Riedeselscher Schultheiß zu Freiensteinau, betr. den Schwarzhaupts Hof zu Freiensteinau und die Lehnsempfängnis, 1628, 1630, 1633
Enthält u.a.: Verzeichnis der Wiesen und Äcker, die zum Riedeselschen Mannlehen zu Freiensteinau gehören, [ca. 1630]
Enthält u.a.: Spezifikation aller Wiesen, Äcker und Gärten, die zum Schwarzhauptschen Lehen bzw. zum Lehnhof zu Freiensteinau gehören, [o. D. bzw. Gesehen-Vermerk 1668]
Enthält u.a.: Bericht über das schwarzhauptsche Lehnsgut zu Landenhausen, o. D.
Enthält u.a.: Konzept zu einem Rezess sämtlicher Riedesel untereinander betr. die Junckerschen Güter, 1687
Sachakte
zu Kleinschmidt 1443 siehe Eduard Edwin: Die Riedesel zu Eisenbach. Geschichte des Geschlechtas der Riedesel Freiherrn zu Eisenbach, Erbmarschälle zu Hessen. Bd. 2: Riedeselisches Urkundenbuch 1200 bis 1500, Offenbach/Main 1924, S. 179 f., Nr. 641
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:38 MESZ
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