Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Herrlichkeit zu Meckenheim
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthaeltvermerke: Enthält: Register über die dem Kapitel von St. Cassius als Erb- und Grundherrn zu Meckenheim an Martini fälligen Lehn- und Grundpachten an Weizen, Hafer, Hühnern und Pfenniggeld, samt Anhang über seinen sogenannten Palantischen Sackzehnten zu Meckenheim, renoviert 1788, beschlossen 1790, unterschrieben von Schultheiß und Schöffen des Fronhofs 1792: Summarisches Verzeichnis der Lehngüter, der Behandigten und ihrer Vorgänger (alte Namen der Lehen) sowie der Quoten der Lehen (fol. 3-6); Beschreibung der 58 Lehen, mit Angabe der Behandigten und ihrer Vorgänger, der Abgaben, der Größe und Belegenheit der zugehörigen Parzellen und der Inhaber derselben (fol. 7-164); renoviertes Register der zum Palantischen Sackzehnten gehörigen Ländereien: 16 auswärtige Lehnleute und deren Vorgänger, Größe und Belegenheit der Grundstücke, Halbwinner und Kolonen und Gesamtabgabe derselben (fol. 166-176)
Diverse Registraturbildner
177 Blatt
Sachakte
Papier, gebunden, Halbleder, Umschlag Karton, Leder und Papier (übereinander), fol. 1-177 (179 alt), Folio - Altsignatur / Alter Titel: Cassiusstift zu Bonn. R. No. 34 ad Litt. d. Meckenheim 1788-90 (Descriptio feudorum in Meckenheim, und des Sackzehnten alda)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.