Fak. Bergbau und Hüttenwesen. Korrespondenz mit Rektor, Fakultätsmitgliedern, Kultusminister, anderen Hochschulen (Tageskopien)
Vollständigen Titel anzeigenRheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH). Hochschularchiv
Objekt beim Datenpartner
7220
Bestände des Hochschularchivs der RWTH Aachen
Bestände des Hochschularchivs der RWTH Aachen >> 19 Nr. 7200 - Nr. 8026 J
1985 - 1986
Enthält: Fakultätsprotokolle;Promotionsanträge;Korrespondenz u. a. über:Berufungsverfahren Dr. Peter Hedrich, Bergwerks- und Hüttenmaschinen Mai/Juli 1985Neubauvorhaben der Hütteninstitute, Mai/Juni 1985Antrag auf Ernennung von PD Jochen Steudel zum apl. Prof. Mai/Okt.Dez. 1985Antrag auf Ernennung von PD Dr. Wolfgang Krajewski zum apl Prof. Mai, Juni/Dez 1985Ausschreibung Professur "Tiefbohrwesen" im Inst. f. Bergbaukunde III, Juni 1985.Antrag auf Verleihung der Auszeichnung eines Honorarprofessors für Dr. Ernst Dermietzel, mit Personalunterlagen Juli/Dez. 1985.Wiederbesetzung der C4 Stelle "Metallkunde und Metallphysik", Nachfolge Prof. Lücke, Juli 1985.Alternativen im Bereich "Maritime technik" , Juli 1985.Diplomprüfungsordnungen für die Studiengänge Bergbau und Markscheidewesen, Okt. 1985.Beschaffung von Großgeräten - Prioritätenliste, Okt. 1985.Antrag auf Verleihung der Würde des Ehrenbürgers an Dr. Rainer Maria Kampschulte, Nov./Dez. 1985.FAHO - Mittel für 1986Statut über die Verleihung des Hans - Röver - Preises, Dez. 1985Schaffung zusätzlicher Räume im Bergbaugebäude, Dez. 1985.Protokolle Berufungsausschußsitzung "Glaskunde und Glashüttenkunde, 4.12.1985 ; 21.1.1986.Berufungsvorschlag "Theoretische Hüttenkunde und Metallurgie der Kernbrennstoffe" 30.1.1986:Dr. Dieter NeuschützRüdiger DieckmannVorarbeiten zur Gründung des ACCESS, 22.1.1986.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH). Hochschularchiv
Objekt beim Datenpartner