Projektmappe, mit Angaben über Wettbewerbe und Projekttitel
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Döcker-Richard 263
Döcker-Richard Richard-Döcker-Archiv
Richard-Döcker-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.01 Projektbezogene Sachakten
28. Dezember 1937
Enthält: Bl. 1-5 Entwurf einer zweitürmigen Kirche, Fotos, Herbst 1917; Bl. 6-9 Skizzen zu einem Tanzhaus, März 1919; Grundriss, Schnitt, Studien; Bl.10-15 Wettbewerb der Stadt Stuttgart für ein Kindererholungsheim in Hennigkofen am Bodensee, August 1919, Fotoaufnahmen von Ansichten, Grundrissen, Schnitten, Lageplan; Bl. 16-18 Kriegerdenkmal und Friedhof, Oktober 1919; Foto des zu überarbeitenden Entwurfs und der Ansicht, Schnitt der Kapelle; Bl. 19-26 Wettbewerb des Freiherrn von Gemmingen-Homberg für sein Gelände am Stuttgarter Westbahnhof, Aufnahmen von Lageplänen, Ansichten, des bebauten Geländes; Bl. 27-37 Kunstgewerbliche Arbeiten, Dezember 1919: Aufnahmen von Stehlampen, farbliche Skizzen für die Ausführung; Bl. 38-41 Entwurf eines 30-geschössigen Messhauses, November 1920, Aufnahmen von Skizzen und Modell; Bl. 42-45 Wettbewerb zur Gestaltung eines Ausblickpunkts, Mai 1920, Aufnahmen von Lageplänen und Skizzen; Bl. 46-55 Entwurf einer [protestantischen] Kirche, 8.-15. Dezember 1920 gefertigt, Entwurfskizzen, Modellaufnahmen; Bl. 56-65 Stuttgarter Hochhäuser Mai 1921, Fotos von Skizzen, Lageplan, Skizze; Bl. 66-100 Verschiedenes, Stadtbauliche Wettbewerbe dazu: Aufnahmen von Lageplänen, Skizzen und Ansichten, Skizzen von Wohnhäusern, Modellaufnahmen, Möbelentwürfe
100 Blatt
Bleistift auf Transparent/ Papier; Tusche
Archivale
Farbigkeit: schwarz-weiß
Fototyp: Abzüge
Aufzeichnungsform: Handschrift
Provenienz: Altbestand
Fototyp: Abzüge
Aufzeichnungsform: Handschrift
Provenienz: Altbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ