Veranstaltungsorganisation Bürgermeisteramt
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C 85/II Nr. 1321
C 85/II Bürgermeisteramt/Akten
Bürgermeisteramt/Akten
15.06.1998 - 19.06.1998
Enthält:- Besichtigung kommunaler Einrichtungen mit Herrn Regierungspräsidenten Inhofer (15.06.1998)- Eröffnung der Ausstellung von Herrn Werner Braun anlässlich 50 Jahre in Israel (Kosten für HVA-Bewirtung Amt für Internationale Beziehungen, Bürgermeisteramt/2 Übernahme der Kosten für Tischgestecke) (16.06.1998)- Besuch früherer jüdischer Mitbürger(Begrüßungsempfang mit Mittagessen) (16.06.1998)- Schüleraustausch zwischen Hans-Sachs-Gymnasium und Hutchesons Grammar School/Glasgow (17.06.1998)- 1. Spatenstich für den Hirsvogelsaal (18.06.1998)- Geburtstag von Frau Pickel (Ehefrau von StR Walter Pickel) (19.06.1998)Empfang für österreichischen Justizminister im Rathaus (19.06.1998)- Einladung von Oberbürgermeister Weinmann/Heilbronn an den Ältestenrat Nürnberg zum Traubenblütenfest nach Heilbronn (19.06.1998)- Besuch ehemaliger jüdischer Mitbürger im Rathaus (Stehempfang mit Begrüßung) (19.06.1998)- Besuch von Prof. Or.-Inq. Augustine 0. Esoabue, Atlanta (19.06.1998)
Umfang/Beschreibung: ca. 140 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Esoabue, Augustine O.
Indexbegriff Person: Inhofer, Karl
Indexbegriff Person: Pickel, N
Indexbegriff Person: Pickel, Walter
Indexbegriff Person: Weilmann, N
Indexbegriff Person: Inhofer, Karl
Indexbegriff Person: Pickel, N
Indexbegriff Person: Pickel, Walter
Indexbegriff Person: Weilmann, N
gesperrt bis: 31.12.2028
Glasgow
Heilbronn
Israel
Österreich
frühere jüdische Mitbürger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ