Akten des Statthalters an der Lahn Georg v. Kolmatsch: Briefwechsel mit Bürgermeister und Rat der Stadt Fritzlar, den weltlichen Räten zu Mainz, Erzbischof Sebastian von Mainz
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3, 2122
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.66 Mainz
Januar 1543 - September 1552
Enthält: 1543 Januar. Der Landgraf fordert die Stadt Fritzlar auf, das Verbot des dortigen Schultheißen aufheben zu lassen, am evangelischen Gottesdienst in der hessischen Fraumünsterkirche bei Fritzlar teilzunehmen
Enthält: 1548 Dezember. Vernehmung des Bürgers zu Fritzlar Heinrich Reiff in einer von dem Statthalter an der Lahn bzw. dem Hofgericht zu Marburg zu entscheidenden Rechtssache
Enthält: 1552 September. Der Landgraf bittet den Erzbischof von Mainz, in der Stadt Fritzlar den evangelischen Gottesdienst weiter zu gestatten oder doch wenigstens den Einwohnern zu erlauben, den Gottesdienst in der benachbarten Fraumünsterkirche zu besuchen
Enthält: 1548 Dezember. Vernehmung des Bürgers zu Fritzlar Heinrich Reiff in einer von dem Statthalter an der Lahn bzw. dem Hofgericht zu Marburg zu entscheidenden Rechtssache
Enthält: 1552 September. Der Landgraf bittet den Erzbischof von Mainz, in der Stadt Fritzlar den evangelischen Gottesdienst weiter zu gestatten oder doch wenigstens den Einwohnern zu erlauben, den Gottesdienst in der benachbarten Fraumünsterkirche zu besuchen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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