Einrichtung und Pflege des Paul-Jänichen-Weges im Spreetal
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67005 - 123
67005-E-3; 67005-E-6
67005 Nachlass Paul Jänichen
Nachlass Paul Jänichen >> 3. Sammlungsmaterial über Paul Jänichen >> 3.1 Zeitungsartikel, Aufsätze, Reden
(1936, 1961) 1966 - 1984
Enthält u. a.: Handschriftliche Vorlage und maschinelle Ausführung des Vortrags von Max Militzer (1894 - 1971, Botaniker, Landschaftspfleger und Naturschutzbeauftragter) zur Einweihung des Paul-Jänichen-Weges am 23.10.1966.- Schriftverkehr von Martha Jänichen (1906 - 1994), geb. Stasch mit Helmut Topf.- Zeitungsartikel von Erich Lodni zu Paul Jänichen und der Einweihung des Wanderweges in der Sächsischen Zeitung vom 1. November 1966.- 15 s/w Fotografien der Wanderung zur Einweihung des Weges mit Max Militzer, Martha und Ingerose Jänichen.- Einladungsliste.- 1 s/w Fotografie der Beschilderung.- Zeitungsartikel von Erich Lodni zum Paul-Jänichen-Weg in der Bautzener Kulturschau (1966/10), S. 4 - 7 (Kopie) und (1966/11), S. 23.- Siegl, Ernst: Durchs vom Eise befreite Spreetal nach Grubschütz. Unterwegs gedenken wir eines Heimatfreundes (Sächsische Zeitung).
Darin: 18 s/w Fotografien.
Darin: 18 s/w Fotografien.
Jänichen-Kucharska, Ingerose
ca. 150 Bl.
Archivale
Art der Fotoeinheit: Abzug
Rechteinhaber: Fotograf: Emil Richard Huth (1863 - 1917), Bautzen
Farbe: schwarz/ weiß
Rechteinhaber: Fotograf: Emil Richard Huth (1863 - 1917), Bautzen
Farbe: schwarz/ weiß
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:47 MESZ