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Berufungen an den Oberhof in Diez gegen Urteile der Untergerichte
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Enthält: Johann von Reifenberg ./. Claus Peter von Sainerholz: Hubengut in Obersain am Gericht Hahn, 1553-1558
Enthält: Clais von der Sain ./. Steingen von Bellingen: Erbe in Bellingen vor dem Gericht in Rotenhain, 1561
Enthält: Langen Peter in Sainerholz ./. Kinder von Leinner Henne: Grundstücke vor dem Vogtgericht in Weidenhahn, 1562
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Diez:Oberhof
Vermerke: Deskriptoren: Sainerholz:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Obersain:Hubengut
Vermerke: Deskriptoren: Hahn:Gericht
Vermerke: Deskriptoren: Bellingen
Vermerke: Deskriptoren: Rotenhain:Gericht
Vermerke: Deskriptoren: Weidenhahn:Vogteigericht
Vermerke: Deskriptoren: Reifenberg, von, Johann
Vermerke: Deskriptoren: Claus, Peter, aus Sainerholz
Vermerke: Deskriptoren: Sain, von der, Clais
Vermerke: Deskriptoren: Steingen, aus Bellingen
Vermerke: Deskriptoren: Langen, Peter, aus Sainerholz
Vermerke: Deskriptoren: Leinner, Henne, aus Sainerholz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.