Akten des Landgrafen Philipp (Teilweise in Nachträgen des Samtarchivs.) (dabei ein Schreiben des Landgrafen an Margarete v.d. Saale in Ausfertigung): Briefwechsel mit Margarete von der Saale und deren Sohn Philipp. Verschreibungen. Auszug aus einer Schreibtafel des Landgrafen. Entwurf einer Donatio in causa mortis. Schreiben des Dr. Johann Eichmann genannt Dryander und des Dr. Volcuinus Weigel, beide in Kassel. Aufzeichnungen über mündliche Werbungen bei den Landgrafen Philipp und Wilhelm, Frau Margarete und dem Grafen Philipp. Briefwechsel mit Kurt Diede, Christoph Hülsing, Sigismund v. Miltitz, Amtmann zu Torgau und Düben, Abraham v.d. Saale auf Schönfeld, Wolf v. Salhausen, Johann v. Ratzenberg, Amtmann zu Sontra, und Ebert v. Bruch d.J. Depositenschein. Schreiben an Rabe Krug. Briefwechsel mit Dr. Oldendorp. Letztwilliges Kodizill. Zusammenfassung der Verhandlungen über die Ausstattung und Titelfrage. Abschriften der von Simon Bing im Auftrage des Landgrafen Philipp mit Landgraf Wilhelm und dessen Brüdern Ludwig und Philipp gepflogenen Verhandlungen. Abschrift der väterlichen Dispositio inter liberos vom 7. Mai 1560. Abschrift Briefwechsels mit Herzog Ernst von Braunschweig. Das Speyrer Consilium. (Ein Exemplar im Hausarchive zu Darmstadt.) Schreiben an den Kammerschreiber Otto Gleim. Ausschreiben an etliche hessische Räte und Entschuldigungsschreiben des Ritters Dr. Georg v. Boineburg. Bedenken hessischer Räte. Aufzeichnungen (Geburtsdaten)
Vollständigen Titel anzeigen
Akten des Landgrafen Philipp (Teilweise in Nachträgen des Samtarchivs.) (dabei ein Schreiben des Landgrafen an Margarete v.d. Saale in Ausfertigung): Briefwechsel mit Margarete von der Saale und deren Sohn Philipp. Verschreibungen. Auszug aus einer Schreibtafel des Landgrafen. Entwurf einer Donatio in causa mortis. Schreiben des Dr. Johann Eichmann genannt Dryander und des Dr. Volcuinus Weigel, beide in Kassel. Aufzeichnungen über mündliche Werbungen bei den Landgrafen Philipp und Wilhelm, Frau Margarete und dem Grafen Philipp. Briefwechsel mit Kurt Diede, Christoph Hülsing, Sigismund v. Miltitz, Amtmann zu Torgau und Düben, Abraham v.d. Saale auf Schönfeld, Wolf v. Salhausen, Johann v. Ratzenberg, Amtmann zu Sontra, und Ebert v. Bruch d.J. Depositenschein. Schreiben an Rabe Krug. Briefwechsel mit Dr. Oldendorp. Letztwilliges Kodizill. Zusammenfassung der Verhandlungen über die Ausstattung und Titelfrage. Abschriften der von Simon Bing im Auftrage des Landgrafen Philipp mit Landgraf Wilhelm und dessen Brüdern Ludwig und Philipp gepflogenen Verhandlungen. Abschrift der väterlichen Dispositio inter liberos vom 7. Mai 1560. Abschrift Briefwechsels mit Herzog Ernst von Braunschweig. Das Speyrer Consilium. (Ein Exemplar im Hausarchive zu Darmstadt.) Schreiben an den Kammerschreiber Otto Gleim. Ausschreiben an etliche hessische Räte und Entschuldigungsschreiben des Ritters Dr. Georg v. Boineburg. Bedenken hessischer Räte. Aufzeichnungen (Geburtsdaten)
3, 27
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 1 Landgräfliche Personalien >> 1.3 Margarete von der Saale und die Grafen von Diez
1540-1561
Enthält: 1540. Brautstand Margaretes
Enthält: [1541 März.] Ihr erstes Kindbett
Enthält: 1544 Januar. Ausstattung Margaretes mit 20000 fl., davon 10000 fl. bei den Grafen Philipp und Hans Georg von Mansfeld angelegt sind
Enthält: 1547 Juni. Gefangennahme des Landgrafen
Enthält: nach 1547. Geburtsdaten der Grafen von Diez
Enthält: 1550 Juli. Fürsorge Philipps für die persönliche Sicherheit Margaretes
Enthält: 1553 (1554?). Die Ausstattung von Philipps Söhnen aus der Nebenehe für den Fall des Todes des Landgrafen
Enthält: 1555 Oktober - Dezember. Gesundheitszustand Margaretes, geplante Luftveränderung, ärztliche Behandlung durch die Dr. Dr. Eichmann und Weigel
Enthält: 1556 Januar. Werbung Johann Meckbachs bei Landgraf Philipp im Auftrage der Frau Margarete (die Untreue des Landgrafen, Forderung Margaretes, ihre Ehe bekannt zu machen)
Enthält: Mai - Juni. Landgraf Philipp in Leipzig. Gebrauch des Wildunger Sauerbrunnens durch Frau Margarete
Enthält: 1556 Dezember - 1557 Januar. Plan, Margaretes Sohn Philipp nach Frankreich zu schicken, Vorverhandlungen mit Friedrich v. Reifenberg und dem Marschall von Rolshausen, Reisevorbereitungen. Unordnungen im Haushalt zu Spangenberg
Enthält: 1557 April - Mai. Hinterlegung des Testaments und der Donatio in causa mortis für die Nebensöhne bei dem Rat der Stadt Kassel. Einsetzung einer Vormundschaft über Margarete v.d. Saale und ihre Kinder im Falle des Ablebens Landgraf Philipps
Enthält: September. Frau Margarete in Rüsselsheim
Enthält: 1558 April. Margaretes wiederholte Klagen über ihre gesellschaftliche Stellung, sowie über die mangelhafte Ausstattung der Söhne und die Titelfrage, erregte Auseinandersetzungen zwischen ihr und dem Landgrafen. Zurückweisung ihrer Vorwürfe durch den Landgrafen. Sicherheitsmaßregeln für Frau Margarete in Spangenberg
Enthält: August. Zeitung vom Herzog von Guise über Margaretes Sohn Philipp in Frankreich. Unterredung des Landgrafen mit dem Grafen Friedrich Magnus von Solms
Enthält: Oktober. Verschreibung des Weinhofes zu Leutesdorf an Frau Margarete. Jagdabenteuer des Landgrafen. Der neue Schulmeister in Spangenberg. Zeitung aus König Philipps Lager, von Friedrich Vitzthum überbracht
Enthält: Dezember. Englische Zeitungen. Hessische Adlige in Frankreich gefallen
Enthält: 1559 März. Besuch Margaretes bei ihrer Schwester auf dem Ludwigstein, Hülsingsche Kindtaufe, Margaretes Halskrankheit
Enthält: Mai. Erhöhung der väterlichen Donation für die sieben Söhne Margaretes durch Lißberg und Hauneck. Vertrag zwischen Frankreich und Spanien. Margaretes Badekur in Ems
Enthält: Juni. Tertianfieber des Fräuleins Margarete
Enthält: 1560 April. Krankheit des jungen Philipp, seine Behandlung durch Meister Werner von Grünberg
Enthält: 1560 April - 1561 Dezember. Verhandlungen über Ausstattung und Titel der Söhne aus der Nebenehe und die Prätensionen des Grafen Philipp auf den landgräflichen Titel
Enthält: 1560 April. Verhandlungen Simon Bings mit den Landgrafen Wilhelm, Ludwig und Philipp d.J. in dieser Sache
Enthält: Mai. Schenkung der Ämter Lißberg, Butzbach, Eppstein, Bickenbach und Umstadt an die Söhne der Frau Margarete in Abänderung des früheren Testamentes des Landgrafen
Enthält: Juni. Mitteilung des Testaments und der Donation an Graf Hermann, deren Aufbewahrung für diesen und die Übernahme der Vormundschaft durch den Herzog Ernst von Braunschweig zu Herzberg. Erneute Klagen der Frau Margarete
Enthält: September. Einholung eines Gutachtens durch Frau Margarete bei Dr. Friedrich Reifsteck in Speyer über die Erhebung ihrer Söhne zu Landgrafen. Einkäufe auf der Frankfurter Messe. Bestätigung des Besitzes der der Frau Margarete bei ihrer Verheiratung zugestellten 20000 Gulden
Enthält: Dezember. Anlegung dieser Summe. Tod des Königs von Frankreich
Enthält: 1561 Februar - März. Beratung zu Kassel zwischen dem Landgrafen Philipp und den hierzu erforderten Räten (Volprecht Riedesel, Hermann v. Hundelshausen, Otto v.d. Malsburg, Kanzler Dr. Scheffer, Superintendent Mag. Meier, Dr. Jakob Lersner, Antonius v. Wersabe und Simon Bing) über die Titelfrage. (Dabei ein Bedenken Dr. Jost Didamars, von dem es nicht unbedingt feststeht, ob es an diese Stelle gehört.) Anbringen Dr. Lersners, Simon Bings und Scheffers bei Landgraf Wilhelm in dieser Angelegenheit
Enthält: August - September. Reise der beiden jungen Grafen mit Mag. Hund nach Straßburg. Besuch Margaretes bei ihren Verwandten. Beschwerden Margaretes über den alten Schönewald und Werbung Pflügers bei ihr in dieser Angelegenheit
Enthält: Oktober. Zusammenkunft Margaretes mit dem Landgrafen, Reifenbergische Forderung an den Grafen Philipp. Geschenke
Enthält: November. Verschreibung des von dem Abt Michael von Hersfeld erkauften Weinhofes zu Lüdersdorf samt der Vogtei zu St. Martin bei Andernach an Frau Margarete. Angebliche Intriguen Landgraf Wilhelms beim Kaiser, um zu verhindern, daß Frau Margaretes Söhnen der Titel 'Grafen zu Eppstein' gegeben werde. Ein Schreiben des Kaisers Ferdinand an den Landgrafen wegen der Grafen von Diez (Abschrift). Im Samtarchiv Nachträge 66
Enthält: Dezember. Französische Zeitungen. Gerücht über den v. Nemours
Enthält: [1541 März.] Ihr erstes Kindbett
Enthält: 1544 Januar. Ausstattung Margaretes mit 20000 fl., davon 10000 fl. bei den Grafen Philipp und Hans Georg von Mansfeld angelegt sind
Enthält: 1547 Juni. Gefangennahme des Landgrafen
Enthält: nach 1547. Geburtsdaten der Grafen von Diez
Enthält: 1550 Juli. Fürsorge Philipps für die persönliche Sicherheit Margaretes
Enthält: 1553 (1554?). Die Ausstattung von Philipps Söhnen aus der Nebenehe für den Fall des Todes des Landgrafen
Enthält: 1555 Oktober - Dezember. Gesundheitszustand Margaretes, geplante Luftveränderung, ärztliche Behandlung durch die Dr. Dr. Eichmann und Weigel
Enthält: 1556 Januar. Werbung Johann Meckbachs bei Landgraf Philipp im Auftrage der Frau Margarete (die Untreue des Landgrafen, Forderung Margaretes, ihre Ehe bekannt zu machen)
Enthält: Mai - Juni. Landgraf Philipp in Leipzig. Gebrauch des Wildunger Sauerbrunnens durch Frau Margarete
Enthält: 1556 Dezember - 1557 Januar. Plan, Margaretes Sohn Philipp nach Frankreich zu schicken, Vorverhandlungen mit Friedrich v. Reifenberg und dem Marschall von Rolshausen, Reisevorbereitungen. Unordnungen im Haushalt zu Spangenberg
Enthält: 1557 April - Mai. Hinterlegung des Testaments und der Donatio in causa mortis für die Nebensöhne bei dem Rat der Stadt Kassel. Einsetzung einer Vormundschaft über Margarete v.d. Saale und ihre Kinder im Falle des Ablebens Landgraf Philipps
Enthält: September. Frau Margarete in Rüsselsheim
Enthält: 1558 April. Margaretes wiederholte Klagen über ihre gesellschaftliche Stellung, sowie über die mangelhafte Ausstattung der Söhne und die Titelfrage, erregte Auseinandersetzungen zwischen ihr und dem Landgrafen. Zurückweisung ihrer Vorwürfe durch den Landgrafen. Sicherheitsmaßregeln für Frau Margarete in Spangenberg
Enthält: August. Zeitung vom Herzog von Guise über Margaretes Sohn Philipp in Frankreich. Unterredung des Landgrafen mit dem Grafen Friedrich Magnus von Solms
Enthält: Oktober. Verschreibung des Weinhofes zu Leutesdorf an Frau Margarete. Jagdabenteuer des Landgrafen. Der neue Schulmeister in Spangenberg. Zeitung aus König Philipps Lager, von Friedrich Vitzthum überbracht
Enthält: Dezember. Englische Zeitungen. Hessische Adlige in Frankreich gefallen
Enthält: 1559 März. Besuch Margaretes bei ihrer Schwester auf dem Ludwigstein, Hülsingsche Kindtaufe, Margaretes Halskrankheit
Enthält: Mai. Erhöhung der väterlichen Donation für die sieben Söhne Margaretes durch Lißberg und Hauneck. Vertrag zwischen Frankreich und Spanien. Margaretes Badekur in Ems
Enthält: Juni. Tertianfieber des Fräuleins Margarete
Enthält: 1560 April. Krankheit des jungen Philipp, seine Behandlung durch Meister Werner von Grünberg
Enthält: 1560 April - 1561 Dezember. Verhandlungen über Ausstattung und Titel der Söhne aus der Nebenehe und die Prätensionen des Grafen Philipp auf den landgräflichen Titel
Enthält: 1560 April. Verhandlungen Simon Bings mit den Landgrafen Wilhelm, Ludwig und Philipp d.J. in dieser Sache
Enthält: Mai. Schenkung der Ämter Lißberg, Butzbach, Eppstein, Bickenbach und Umstadt an die Söhne der Frau Margarete in Abänderung des früheren Testamentes des Landgrafen
Enthält: Juni. Mitteilung des Testaments und der Donation an Graf Hermann, deren Aufbewahrung für diesen und die Übernahme der Vormundschaft durch den Herzog Ernst von Braunschweig zu Herzberg. Erneute Klagen der Frau Margarete
Enthält: September. Einholung eines Gutachtens durch Frau Margarete bei Dr. Friedrich Reifsteck in Speyer über die Erhebung ihrer Söhne zu Landgrafen. Einkäufe auf der Frankfurter Messe. Bestätigung des Besitzes der der Frau Margarete bei ihrer Verheiratung zugestellten 20000 Gulden
Enthält: Dezember. Anlegung dieser Summe. Tod des Königs von Frankreich
Enthält: 1561 Februar - März. Beratung zu Kassel zwischen dem Landgrafen Philipp und den hierzu erforderten Räten (Volprecht Riedesel, Hermann v. Hundelshausen, Otto v.d. Malsburg, Kanzler Dr. Scheffer, Superintendent Mag. Meier, Dr. Jakob Lersner, Antonius v. Wersabe und Simon Bing) über die Titelfrage. (Dabei ein Bedenken Dr. Jost Didamars, von dem es nicht unbedingt feststeht, ob es an diese Stelle gehört.) Anbringen Dr. Lersners, Simon Bings und Scheffers bei Landgraf Wilhelm in dieser Angelegenheit
Enthält: August - September. Reise der beiden jungen Grafen mit Mag. Hund nach Straßburg. Besuch Margaretes bei ihren Verwandten. Beschwerden Margaretes über den alten Schönewald und Werbung Pflügers bei ihr in dieser Angelegenheit
Enthält: Oktober. Zusammenkunft Margaretes mit dem Landgrafen, Reifenbergische Forderung an den Grafen Philipp. Geschenke
Enthält: November. Verschreibung des von dem Abt Michael von Hersfeld erkauften Weinhofes zu Lüdersdorf samt der Vogtei zu St. Martin bei Andernach an Frau Margarete. Angebliche Intriguen Landgraf Wilhelms beim Kaiser, um zu verhindern, daß Frau Margaretes Söhnen der Titel 'Grafen zu Eppstein' gegeben werde. Ein Schreiben des Kaisers Ferdinand an den Landgrafen wegen der Grafen von Diez (Abschrift). Im Samtarchiv Nachträge 66
Enthält: Dezember. Französische Zeitungen. Gerücht über den v. Nemours
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 1 Landgräfliche Personalien (Gliederung)
- 1.3 Margarete von der Saale und die Grafen von Diez (Gliederung)