Görig Weund, genannt Fahing zu Utzstetten (Uttstetten) verkauft seinen Drittteil an dem Gut zu Eschach, den er von seinem Vater Ulrich Weünd ererbt hat und der dem Schenken Albrecht zu Limpurg dienst- und gültbar ist mit 8 Schilling württembergischer Währung und 1 Huhn jährlich, an den Görig Faußer zu Eschach (samt dem anderen Drittel, den letzterer schon daran hat) um 20 Gulden rheinisch. Für sieden Preis ist den Kindern des Verkäufers Hans, Georg, Leonhard und Paul das Wiederkaufsrecht auf Lebenszeit vorbehalten. Nach ihrem Tode ist der Kauf fest und erlisch dieses Recht.

Show full title
Landesarchiv Baden-Württemberg
Data provider's object view
Loading...